Mit Sisyphus‘ Leichnam in ewigen Stahlgewittern – 5 Denker für Krisenzeiten

Wir leben in Krisenzeiten und werden das voraussichtlich nun für einige Jahre tun, denn am Horizont jenseits der Pandemie ziehen bereits die wirtschaftlichen und politischen Stürme auf. Krisen und ihren existenziellen Herausforderungen begegnet man am besten mit einem kühlen, aufmerksamen Verstand und dem Willen zum entschlossenem Handeln – nicht mit Panik, nicht mit Ignoranz. In diesem Artikel stelle ich euch fünf Autoren und deren Bücher vor, die in Krisenzeiten einem Halt, Trost und Mut spenden.

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COVID-19: Die Globalisierung ist krank

Während die Zahlen der Infizierten und Toten durch Covid-19 bei uns in Europa immer weiter steigen, ist wahrscheinlich selbst der radikalste Anarchist darüber froh, dass es Staaten gibt, die in solchen Krisenzeiten mit flächendeckenden Maßnahmen wie Tests, Quarantänen und Sperrzonen durchgreifen können. Doch nicht nur Menschen sind krank – auch die Wirtschaft und die Globalisierung sind erkrankt.

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Der Wille zur Zukunft (Nihilist Punk Edition) feat. Greta Thunberg

“Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?”, ist eine viel zitierte rhetorische Frage der Heiligen Greta Thunberg. Für sie und ihre Anhänger ist die Antwort klar: Es ist wichtiger die Welt vor dem desaströsen Klimawandel und damit die Zukunft zu retten, als so ziemlich alles andere.
Aber ist das wirklich so einfach?

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Der Nihilismus der Freiheit

Dem Liberalismus und dessen Individualismus wird oft von kollektivistischer und religiöser Seite vorgeworfen die Kultur zu zerstören und die Gesellschaft in Nihilismus zu stürzen. Doch was sind eigentlich die wesentlichen Merkmale von Individualismus, Kollektivismus und Nihilismus? Und was ist überhaupt an den Vorwürfen dran? Der folgende Essay geht darauf detailiert ein.

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Über die Verantwortung von Autoren und den Wert der Erfahrung

Welche Verantwortung hat eine (Horror-)Autor gegenüber der Gesellschaft, sich selbst und seinen Texten? Die analytische Psychologie nach Carl Jung liefert einen interessanten Ansatz, um diese Frage zu beantworten und offenbart auch die Notwendigkeit von Erfahrung und funktionaler Trennung beim Schreiben.

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