Eine Art ketzerisches Response Paper zu Adornos „Erpreßte Versöhnung“

Das innerste Formgesetz des Essays ist laut Adorno die Ketzerei – und so habe Ich mich nun ketzerisch an Adornos Essay über Georg Lukács vergriffen, und den Ausfluss dieser intellektuellen Ketzerei über die folgenden Zeilen verschmiert.

Der Essay „Erpreßte Versöhnung: Zu Georg Lukács: ‚Wider den mißverstandenen Realismus‘“ ist eine Abrechnung Theodor Adornos mit dem Philosophen und Literaturtheoretiker Georg Lukács, den er einst bewunderte. Lukács war als junger Autor durch seine vor allem literarturtheoretischen Schriften zu einem gewissen Weltruhm gekommen. Aus seinem Frühwerk ist „Die Theorie des Romans“ mittlerweile ein Standardwerk, mit dessen Inhalt heutzutage schon oft Erstsemester eines literaturwissenschaftlichen Studiums zumindest konzeptuell bekannt gemacht – oder genauer: verdorben – werden. In den 1920er wandte Lukács sich jedoch von seinen eigenen Frühwerken ab, als er sich der kommunistischen Doktrin beugte und seine Philosophie und seine Person in den Dienst der Sowjetunion stellte. Insbesondere versah er jegliches vom Sowjetkommunismus abweichendes Denken mit dem Label Faschismus.

Diese Gleichsetzung des Faschismus mit allem Anti-Sowjetischen ist ein elementarer antiintellektueller Zug der sich mit solchen Dogmen gegen jede Vernunft und Kritik immunisierenden Sowjetpropaganda, der mit dazu beigetragen hat, dass heutzutage kaum noch jemand begreift, was der eigentliche Faschismus in Italien war, und der Begriff zu einem leeren Pejorativ degeneriert ist, unter dem alles und nichts verstanden wird. Hätte ich mich nicht dieser Thematik bereits ausführlich befasst und einen Roman – „Der Faschist“ – und einige Artikel gewidmet, wäre das hier ein glänzender Anstoß für weitere Untersuchungen.

Im Kern der Kritik Adornos steht diese Erkenntnis, dass Georg Lukács seinen Intellekt der sowjetischen Ideologie und dem sowjetischen Staatsapparat opferte, sein kreatives Schaffen durch den Koitus mit der bürokratischen Autorität und der Dogmatik der marxistischen Theorie geistig verkrüppelte. „[…] das begriffliche Gefüge, dem er den Intellekt opferte, ist so verengt, daß es erstickt, was immer darin freier atmen möchte […]“ (Adorno 2003, S.252)  Letzendlich sei damit fast alles, was der späte Lukács schuf weit zurückgeschlagen hinter seinem Frühwerk, zur Propaganda verkommen, die seine Ideen „herunter[bringt] auf den Kernspruch, daß das Leben unterm sozialistischen Aufbau eben sinnvoll sei – ein Dogma, gerade gut genug zur philosophisch tönenden Rechtfertigung der rosigen Positivität, die in den volkssozialistischen Staaten der Kunst zugemutet wird.“ (Adorno 2003, S.253).

Diese Gefahr der Theorie, der Systematik, sowie die Gefahr der autoritären Versuchung für die Kreativität, finde ich bei Adorno scharf erkannt und am Fall Lukács besonders mahnend. In meiner eigenen Erfahrung sowohl als Romancier als auch PR-Funktionär für politische Organisationen und Politiker, erlebte ich, dass es fast unmöglich ist einen kreativen, lebendigen Roman zu schreiben und gleichzeitig Propagandist irgendeiner anderen Sache zu sein, denn die literarische Kreativität braucht eine Freiheit, die jeder Zielvorgabe davonfliegt. Es ist auch schlicht unmöglich, zeitgleich die Öffentliche Meinung und ein Manuskript zu lektorieren.

Wie Nietzsche und Deleuze in ihren Schriften herausarbeiten und vormachen, ist das schöpferische Denken und künstlerische Schaffen ein freier Tanz – und als solches braucht es Freiraum und duldet keine Begrenzung außer vielleicht noch die der Form. Ideologien, Theorien und Dogmen sind Gifte, die diesen Freiraum einengen. „In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister“, behauptete einst Goethe – und deshalb liest jeder mit guten Geschmack statt den Herren Minister eher Kleist, Hölderlin, Nietzsche, Burroughs oder Thompson, denen den Dämon (wie es Stefan Zweig in seiner wunderbaren Schrift Der Kampf mit dem Dämon“ nennt) einzuschränken niemals in den Sinn kam und die daher ihre überschäumende Genialität großzügig in den Weltgeist ejakulierten.

Doch auch wenn Adorno dies ebenfalls zu erkennen scheint in diesem Essay und seinen anderen, wirkt er mir doch zu steif, zu „sklavenmoralisch“ und pessimistisch, als das sein Denken und Schreiben so wirklich frei tanzen könnte. Hier erinnert er an Heidegger – beide sind Destruenten der Vernunft. So bleibt auch Adorno in einer lähmenden, verbohrten Negativität und Dogmatik verheddert, die er bei anderen zu kritisieren vermag, aber aus der er sich selbst nicht befreien kann. Eine vergleichen Untersuchung des Denkens von Nietzsche und Adorno wäre wohl äußerst interessant, teilen sie doch viel Kritikpunkte, während ihre Lösungen gänzlich unterschiedlich wirken – oder genauer: bei Adorno kann ich noch keine Lösung für irgendetwas erkennen, nur eine Kritik an allem; während zumindest der zarathustrische Nietzsche sich heroisch erhebt, einen neuen Morgen ankündigend.

Interessant fand ich unter diesem Aspekt vor allem die von Adorno fallen gelassene Anmerkung „Stilistische Gleichgültigkeit ist übrigens stets fast ein Symptom dogmatischer Verhärtung des Inhalts.“ (ebd. S.255). Diese folgt einer spitzen Polemik gegen Lukásc schlechten Stil, die in der rhetorischen Frage mündet, ob jemand wie Lukásc überhaupt das Recht hätte „in literarischen Dingen im Ernst mitzureden.“.

Interessant finde ich diese Passage, weil sie wenig reflektiert erscheint, fast schon komisch, wenn man sie auf Adornos eigenes Werk ansetzt. Dessen Stil ist nämlich grauenhaft. Hinter einem Schleier aus selbstgestrickten Rechtfertigungen, erbricht Adorno insbesondere in „Der Essay als Form“ unsortierte Gedanken als Wörtergrütze in den Schoß des Lesers, und seine Begriffsverwendung bleibt dabei oft so nebelig und obskurantistisch wie das Raunen eines Mystikers. Sein Verständnis vom Essay als ein Stück Literatur bleibt ein idiosynkratisches, gestützt von einem zu Dogmen verhärteten Unbehagen an jeglicher Ordnung sowie der wissenschaftlichen Methode der von ihm als Positivisten gebrandmarkten.

Ich maße mir hier nicht aus reiner studentischer Arroganz an, Adornos Stil zu verurteilen. Primär auf meiner Erfahrung als publizierter Schriftsteller fußt die Anmaßung eines Urteils. Aber man muss auch zugeben, dass uns tatsächlichen Literaturschaffenden, wie fast allen Praktikern mit Skin in the Game, eine ziemliche Abneigung gegen jene bloßen Theoretiker und Kritiker innewohnt, die selbst nichts zu schaffen vermögen aber sich oft weit hergeholte Urteile anmaßen. Also ich habe sicher meine Biases. Nassim Taleb würde wohl sagen: Zu recht.

Im Sinn einer marxistisch–materialistischen Ontologie fordert Lukásc in seinen Schriften, dass sich die objektive Wirklichkeit in den literarischen Werken widerspiegle und argumentiert für einen Realismus in der Literatur, so farblos und trocken wie die brutalen Betonbauten des Sozialismus; der als Form und Stil die Kunst dominieren soll, ganz im Sinne der marxistischen Politisierung der Ästhetik. Dies soll die Antwort sein auf den „Antirealismus der Dekadenz“, der in der nicht sozialistischen, nicht „fortschrittlichen“ Literatur laut dem dekadenten Lukásc vorzufinden sei.

Mir fällt dazu nur ein, dass das generell ein idiotisches Unterfangen ist die Ästhetik einzufangen und zu politisieren, rächt sich die Kultur dann nämlich einer gepackten Schlange gleich mit dem tödlichen Biss: der Ästhetisierung der Politik. Nicht nur ist diese Ästhetisierung der Poltik, die letztendlich zu kollektiven Räuschen und Märschen mündet eine der Wesensmerkmale des Faschismus, dem die Sowjetunion, das maoistisch und xinjinpingsche China tatsächlich näher stehen, als ihren vorgehaltenen egalitären Utopien. Das Pendel schlägt auch bei anarchischen Ästhetiken ins Gegenteil über. Die ästhetische Empfindung der 68er Bewegung richtete sich gegen den Kapitalismus und westlichen Imperialismus, riß aber tatsächlich nur alle kulturellen Schranken und konservierenden Traditionen nieder, die der Expansion der Märkte, der Verdinglichung und westlicher Kulturgüter wie dem egalitären Humanismus in alle Lebensbereiche und jeden Flecken der Welt im Wege standen. Die 68er accelerierten den globalen Kapitalismus, und laben sich nun heute als Boomer an den Früchten dieses Raubzugs. Das ist Neoliberalismus: Kapitalismus, gepanzert mit vorgeblich anti-kapitalistischer, linker Kulturideologie, die ihm den Weg bereitet und ein Prise Sozialstaat für die öffentliche Ruhe. Es ist kein Zufall, dass das wertvollste Unternehmen der Welt – Apple – vom barfüßigen Hippie Steve Jobs gegründet wurde. Heute hat die aus der 68er Bewegung erwachsene linke Orthodoxie in der westlichen Kulturindustrie dazu geführt, dass das transgressive Momentum wirkmächtiger Kunst aber nicht mehr bei den Linken liegt; die sich nun bei den Oscars und im Feuilleton gegenseitig für ihre woke Progressivität beklatschen.

Nein, das transgressive Momentum in der westlichen Zivilisation liegt nun bei jenen, die in den dunklen Ecken des Internets ihre Messer wetzen und von hinten zustechen, den Werwölfen, wie sie Nick Land 2013 in „The Dark Enlightenment“ nannte. Man findet es vor allem bei der extremen Rechten, die mit digitaler Kunst wie Memes – man denke hier vor allem an Stonetoss, Kekistan, Kill-all-Normies, Milo Yiannopoulos – und Stilmitteln der Komödie sich zumindest für vier Jahre ins Oval Office trollte. „Kill All Normies: Online Culture Wars from 4chan and Tumblr to Trump and the Alt-Right“ von Angela Nagle skizziert präzise diese kulturelle Dynamik. Gendersternchen entbehren nunmal jeglicher Ästhetik, während – rein ästhetisch und ohne moralisch zu werten betrachtet – Kapitolstürmungen dagegen eine erstklassige Popcornkino-Performance abgeben: pure Transgression der bestehenden Verhältnisse, reiner rechter Leninismus von der Ästhetik her, als hätte man ein Deviantart-Artwork mit einem Videospiel vermixt und mit ausgestrecktem Mittelfinger auf die Wirklichkeit gepustet. Tausendmal unterhaltsamer als der stumpfe Recyclingmüll aus Hollywood und die Moralpredigten der linksliberalen Kathedrale. Das ist Postmoderne acceleriert bis zur Selbstaufhebung. Aus der von Adorno und Heidegger ersehnten Vernunftkritik, ist eine Vernunftlosigkeit erwachsen, die uns nun als maskenloser, irrer und zum klaren Denken unfähiger Querdenker entgegensabbert. Das letzte Mal, dass rechter Autoritarismus eine derart sexy Revolutions-Ästhetik ausstrahlte und zugleich derart auf Idiotie und Wahnsinn fußte war, als Hugo Boss noch schwarze Uniformen nähte. Aber ich schweife ab.

Jedenfalls ist dieses Unterfangen Lukáscs ein Versuch, die Kunst mit der Empirie der Wissenschaft geleichzusetzen und in die sowjetischen Dogmen einzuspannen ein Unterfangen, welches zu den sprachlichen und stilistischen Miß- und Totgeburten in Lukásc späteren Texten führt. Ebenso ist es – wie Adorno richtig erkennt – ein  trauriger Versuch die Dissonanz aufzuheben, den der Widerspruch zwischen Marxischer Theorie und approbiertem Marxismus, das sojwetische Heilsversprechen und der nackte Realität, in ihm auslöst. So attribuiert Lukás die Ursachen des sowjetischen Schreckens in einer dekadenten, kranken Gesellschaft und kranken, anti-realistischen, dekadenten Kunst – verkennend, dass er selbst ein an der Ideologie erkrankter ist, verkennend, dass die Kunst von der Abweichung und Poetisierung lebt, nicht der Replikation, nicht der Politik, und dass sie sich jeglicher Norm und Form entzieht, und so auch kein „gesund“ kennt.

Aus den Fossilen einer ausgesaugten Gesellschaft, aus den toten Ruinen, die der lebensfeindliche Marxismus in der Sojwetunion vom Leben, von der Kultur und Ästhetik übriggelassen hat, bejubelt Lukásc die auf Gulagleichen errichtete leere Betonwüste als Höhepunkt des menschlichen Fortschritts und der Kultur. „Bei all dem bleibt das Gefühl von einem, der hoffnungslos an seinen Ketten zerrt und sich einbildet, ihr Klirren sei der Marsch des Weltgeistes“, erkennt Adorno pointiert. Aber: Auf der anderen Seite der Mauer sieht es in den 1950ern und 1960ern nicht besser aus: dort wimmert Adorno selbst, die Lebensfeindlichkeit auf die nächste Stufe erhoben, alles zum Falschen erklärt, während ihn die Möchtegernrevolutionärinnen und Konsumaufgegeilten nackte Brüste in die Vorlesung tragen. Ein Trauerspiel. Für Marxisten. Der Dritte lacht und kassiert Rendite mit dem Verkauf ihrer Bücher an heilssuchenden Studenten in Zeiten geistiger Not.

Das Literaturverständnis sowohl von Lukásc als auch Adorno erscheint mir unfrei, viel zu eingespannt in die Bolzen und Klammern der Folterbank der Theorie und Politik, die eigentlichen psychologischen und schöpferischen Strömungen die dort frei tanzend am Werk sind verkennend, ebenso wie ihre Leichtigkeit. Der eine sieht sie als Vehikel für das sowjetische Projekt, der andere für seinen persönlichen Feldzug der Vernunftkritik und Moral. Beide verkennen das Spielerische und das Wandelbare, gar unendlich Vielseitige der sich stetig in Funktion und Form wandelnden Literatur, und interpretieren und urteilen mit dem Ernst und der Verständnislosigkeit eines Blockwärters. Das wird vor allem klar an dem Punkt, an welchem Adorno sich gegen Brecht wendet, und ihn dafür kritisiert, dass er die Faschisten veralbert in seinem Theaterstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, als ob dies nicht gerade der Kernpunkt des Stückes wäre sie durch den Kakao zu ziehen. Adorno versteht Literatur nicht, außer als zu beurteilendes Objekt in seinem eigenem politischen Weltbild, in dem noch der erstickende Totalitarismus der marxistischen Mythologie mitschwingt. Die ganze Debatte zwischen den beiden erscheint so sinnlos, ist sie doch der Schlagabtausch zwischen zweien, die sich dem Leben und der Welt verweigerten und den Boden verloren haben, und nun in entkoppelten Höhen ideologischer Wahngebäude schwaffeln. Es ist fraglich, ob überhaupt einer von den beiden „das Recht hat, in literarischen Dingen im Ernst mitzureden.“ (Adorno 2003, S.254)

Lukásc versuchte in seinem Spätwerk etwas von dem lebendigen Funken und freien Geist seines Frühwerks zu beleben, begann Stalin zu kritisieren und den DDR-Propagandisten und dekadenten Fremdgeher Brecht zu loben, im verzweifelten und nicht erfolgreichen Unterfangen zur Utopie und Kraft seiner Jugend zurückzukehren, sich gewaltsam wieder mit dem Idealismus von früher zu versöhnen. Adorno konstatiert „Der Bann, der Lukásc umfängt und ihm die ersehnte Rückkunft zur Utopie seiner Jugend versperrt, wiederholt die erpreßte Versöhnung, die er am absoluten Idealismus durchschaut.“ (Adorno 2003, S.280)

Hier sei es noch interessant zu fragen: Welcher Bann umfängt Adorno, der er ihn die ersehnte Rückkehr in die Utopie eines imaginierten freien, richtigeren Lebens versperrt, welche Dogmen durchbohren ihn, nageln ihn fest in der pessimistischen Position des Kulturkritikers, der nur negieren kann und keinen neuen Horizont mehr sieht – quasi das Spiegelbild der in die eigene sowjetische Propaganda gefallenen Lukásc, der den Horizont in der sowjetischen Fata Morgana zu sehen glaubt? Weniger als der Inhalt und die Aussagen Adornos, reizen mich tatsächlich die Möglichkeiten ihn hier selbst zu sezieren, zu psychoanalysieren, seine Kritische Theorie gegen sich selbst zu richten bis zur dialektischen Selbstaufhebung. Gibt es hierzu bereits Schriften?


Literaturverzeichnis

Adorno, Theodor W. (2003): Gesammelte Schriften in 20 Bänden – Band 11: Noten zur Literatur Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1711).


Aktuell belege ich im Rahmen meines Studiums im Nebenfach ‚Sprache, Literatur, Kultur‘ ein Seminar zu Adornos Noten zur Literatur. Ich bin sicherlich kein Freund der Frankfurter Schule und ihren weltfremden Ideologiebauten und rhetorischen Entgleisungen, allerdings ist ein Studium des Feindes nie verkehrt. Aber zur Hölle – ich dachte Heidegger wäre ein leider genialer Obskurant, dabei ist Adorno der wahre Virtuose der lexikalischen Wortsuppenmelodie. Jedenfalls muss ich im Rahmen dieses Seminars neben einem Referat auch drei Response Papers zu jeweils drei Essays von Adorno schreiben. Aufgrund mangelnder Formvorgabe, habe ich das mal das erste Response Paper als einen Stream of Consciousness gestaltet, der einige der Gedanken auffängt, die die Lektüre bei mir auslöste. Und da ich dachte, dass einige das vielleicht einsichtsreich finden, teile ich es hier mit euch.


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Nikodem Skrobisz

Nikodem Skrobisz, auch unter seinem Pseudonym Leveret Pale bekannt, wurde am 26.02.1999 in München geboren. Er ist als Journalist und Schriftsteller tätig und hat bereits mehrere Romane und Kurzgeschichten publiziert, die meist philosophische und gesellschaftliche Themen behandeln. Zurzeit ist er Vorstandsmitglied des Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V... Er studierte Kommunikationswissenschaften und Psychologie, und studiert zurzeit Philosophie und Sprache, Literatur und Kultur. Halbprivate Einblicke gibt es auf Instagram

Ein Gedanke zu „Eine Art ketzerisches Response Paper zu Adornos „Erpreßte Versöhnung“

  • hallo, du hast einen guten text zu einem spannendem problem geschrieben

    >Gibt es hierzu bereits Schriften?

    lyotard „adorno come diavolo“ eventuell

    Antwort

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