Jens Rohrer - Foto von Norbert Müller

Jens Rohrer – Der Che Guevara der Ingolstädter Literaturszene im Interview

Jens Rohrer ist wahrscheinlich einer der kreativsten Autoren, die ich bisher getroffen habe, sowohl was die Texte, als auch die Vermarktungsmethoden angeht. Der 1975 geborene Autor schreibt seit einigen Jahren Kurzgeschichten, Gedichte und überarbeitet zurzeit seinen ersten Roman.  Durch seine Guerilla-Lesungen hat er sich den Ruf erworben der „Che Guevara der Ingolstädter Literaturszene“ zu sein. Doch was es damit auf sich hat, erklärt er am besten selbst.

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#kunterbunteleserschaft – Die Bloggerin Frollein von Kunterbunt im Interview

Vor kurzem erschien auf dem Blog Frollein von Kunterbunt ein Interview mit mir zu meinen Lesegewohnheiten. Dieses Interview war mein Beitrag zu ihrem Projekt #kunterbunteleserschaft. Doch was sind die Hintergründe und Ideen hinter diesem Projekt und wer ist die Bloggerin dahinter? Dieses Interview soll etwas Licht ins Dunkle bringen.

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Verantwortung und Brücken bauen – Hybrid Verlag im Interview

Im Dezember erschien beim Hybrid Verlag die Anthologie „Vollkommenheit“, an der ich mich mit der Kurzgeschichte „Die finale Lösung der Menschenfrage“ beteiligte. Zurzeit bereite ich zusammen mit dem Verlag, dem BVjA und einigen anderen beteiligten Autoren (darunter Monika Loerchner) eine Lesung der Anthologie bei der Leipziger Buchmesse 2019 vor. Die perfekte Gelegenheit, um den Verlag im Interview mit dem Geschäftsführer Paul Lung besser kennenzulernen.

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Vom Schreiben und Polarisieren – April Nierose im Interview

Wer sich auf Instagram in der deutschen #tomorrowsauthors-Szene bewegt, kommt um April Nierose nicht herum. Vor allem in Instastories von jungen Autorinnen taucht immer wieder ihre erfolgreiche Buchreihe „Verfall“ auf. Bei den Planet Awards Berlin 2018 kürten sie die Leser zur Autorin des Jahres. Im Interview erzählt die erfolgreiche Selfpublisherin wie sie zum Schreiben kam, warum sie polarisiert und was wir in Zukunft von ihr erwarten können.

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Interview mit dem SadWolfVerlag

n dem von etablierten Großverlagen und Übersetzungen dominierten deutschen Literaturbetrieb haben es neugegründete Verlage oft schwer Fuß zu fassen, und die wenigsten schaffen es über den Status eines Kleinverlages hinauszuwachsen. Eine der wenigen Ausnahmen ist der junge deutsche SadWolfVerlag. Benannt nach den beiden Gründern Johannes Wolfers und Etienne Sadek hat sich der Verlag darauf spezialisiert Bücher zu verlegen, die die Noir Side of Life zeigen.

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