Mit Sisyphus‘ Leichnam in ewigen Stahlgewittern – 5 Denker für Krisenzeiten

Wir leben in Krisenzeiten und werden das voraussichtlich nun für einige Jahre tun, denn am Horizont jenseits der Pandemie ziehen bereits die wirtschaftlichen und politischen Stürme auf. Krisen und ihren existenziellen Herausforderungen begegnet man am besten mit einem kühlen, aufmerksamen Verstand und dem Willen zum entschlossenem Handeln – nicht mit Panik, nicht mit Ignoranz. In diesem Artikel stelle ich euch fünf Autoren und deren Bücher vor, die in Krisenzeiten einem Halt, Trost und Mut spenden.

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LBM-Absage, Coronavirus und meine Gedanken dazu

Eigentlich wäre ich mittlerweile seit seit zwei, drei Tagen glücklich und fix & fertig von drei Dutzend Veranstaltungen, hunderten neuen Kontakten und Gesprächen auf der LBM 2020 zurückgekehrt. In paar Tagen würde es dann vom Messekater erholt im Flieger nach Warschau und Berlin gehen. Aber nun herrscht die Pandemie, die Grenzen sind dicht und alle Reisen und Events abgesagt. Hier meine ersten Gedanken zu dem ganzen.

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COVID-19: Die Globalisierung ist krank

Während die Zahlen der Infizierten und Toten durch Covid-19 bei uns in Europa immer weiter steigen, ist wahrscheinlich selbst der radikalste Anarchist darüber froh, dass es Staaten gibt, die in solchen Krisenzeiten mit flächendeckenden Maßnahmen wie Tests, Quarantänen und Sperrzonen durchgreifen können. Doch nicht nur Menschen sind krank – auch die Wirtschaft und die Globalisierung sind erkrankt.

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