Die #sortyourselfout Gegenkultur des Dr. Jordan Peterson

Our next speaker certainly does not need any introduction. He is the man you cornered by his seat, he is the man you cornered in the foyer, and he is the man you cornered outside the bathroom, so please put your hands together for Doctor Peterson*“, mit diesen Worten leitet der Moderator am 4ten November 2017 bei der Students For Liberty Canada West Regional Conference die Rede von Jordan Peterson ein, den die anwesenden Studenten mit Applaus begrüßen. Einundhalb Stunden lang erzählt der kanadische Psychologieprofessor der UoT über die neuen Medien im Internet und seine Erfahrungen damit. Er selbst leitet die Rede damit ein, dass er kein Medienexperte sei. Dennoch hören die Studenten gebannt zu, als der klinische Psychologe, dessen Forschungsschwerpunkte eigentlich auf Persönlichkeitsentwicklung und – verbesserung sowie die psychologischen Mechanismen von ideologischen und religiösen Systemen liegen, über YouTube und SocialMedia redet. Es gibt nämlich zurzeit wenige Personen, die die Effekte dieser Technologien in letzter Zeit so intensiv erlebt und genutzt haben, wie Jordan Peterson, der dank ihnen in den letzten einunhalb Jahren zu einer einflussreichen Internetpersona aufgestiegen ist, mit über 630.000 Abonennten auf YouTube, zahlreichen Memes, Fanseiten und Auftritten in Podcasts, bei TED-Talks und im Fernsehen.

Seit 2012 ist Dr. Jordan Peterson auf Quora aktiv. Seit 2013 lädt er die Aufzeichnung seiner Lesungen und Vorträge an der University of Toronto und zahlreiche gesonderte Videos auf YouTube hoch. Mittlerweile  finden sich allein auf seinem Kanal über 700 Stunden Videomaterial. Darin erklärt er nicht nur die klassischen Prinzipien und Inhalte der Psychologie. Er gibt auch aktiv Lebensratschläge, erklärt anhand der Jung´schen Psychoanalyse die Archetypen, die die Gesellschaft zusammenhalten und veranschaulicht diesen mit Klassikern der Weltliteratur und Disneyfilmen. In den Mythen und großen Texten finden sich laut ihm die Antworten darauf, wie man seine Persönlichkeit im Angesicht des Leidens und Chaos des Lebens entwickeln und ein gutes Leben führen kann. Immer wieder argumentiert er dabei gegen den Relativismus und Nihilismus der Postmoderne, gegen Politische Korrektheit, gegen Verantwortungslosigkeit und appelliert an den Verstand, den Logos, den die Philosophen der Postmoderne und die modernen Neomarxisten zum Feind erklärt haben. Oft humorvoll kontert er dabei die Argumente seiner Gegner mit wissenschaftlichen Fakten und anschaulichen Beispielen. So erklärt er anhand von Hummern, dass Hierarchien keine gesellschaftlichen Konstrukte sind, wie von den Postmodernisten oft behauptet, sondern in unserer Biologie fest verwurzelte psychologische Mechanismen.

Über seine Medienpräsenz und Lehr- und Forschungstätigkeit hinaus, ist er Verfasser des Buches „Maps of Meaning„, welches analysiert wie Ideologien und Religionen entstehen und unser Leben bestimmen, und des erst gestern erschienene „12 Rules for Life„. Über seine Webseite bietet er unter anderem ein Selfauthoring Programm und einen Persönlichkeitsevalutationstest an. Durch dieses Engagement und seinen wertvollen Content ist Jordan Peterson Vielen, die Interesse an Psychologie und Philosophie hegen wie mir, bereits seit Jahren bekannt.

Schlagartige und weitreichende Berühmtheit erlangte er jedoch erst Juni 2017, als er gegen die Verabschiedung des Bill C-16 durch die kanadische Regierung protestierte. Er argumentiert, dass das Gesetz die Redefreiheit unterdrückt und keine wissenschaftliche Grundlage besitzt. Dieses Gesetz stellt es unter Strafe, wenn man eine Person nicht mit dem von ihr erwünschten Geschlechts-Pronomen anspricht.  Dies mag zwar auf dem ersten Blick wie eine vernünftige Maßnahme zum Schutz vor Diskriminierung von Minderheiten wie Transsexuellen wirken, bietet jedoch auch sehr viel Missbrauchspotential. Vor allem in neomarxistischen Kreisen und der gegenwärtigen amerikanischen Jugendkultur ist der Glaube verbreitet, das Geschlecht wäre lediglich eine soziale Konstruktion und deshalb frei wählbar. In der Folge dessen gibt es teilweise über 400 erfundene Geschlechteridentitäten, wie Molligender („ein Geschlecht, das weich und subtil ist“), Hydrogender („ein Geschlecht, das wie Wasser ist“) oder Affectugender („ein Geschlecht, das von der Stimmung bestimmt wird“), die in der Regel nur angenommen werden, um sich selbst besonders zu fühlen, (da man nicht mehr männlich oder weiblich oder trans zu sein glaubt), ohne dass die Benutzer dieser unwissenschaftlichen Selbstbezeichnungen biologische oder psychologische Grundlagen dafür hätten. Vor allem von Linken wird dies im Rahmen des neuen Kulturmarxismus instrumentalisiert, in denen aus den „bösen Kapitalisten“ nun „heterosexuelle, weiße Männer“, und aus den „Arbeitern“ nun Frauen, sexuelle und ethnische Minderheiten geworden sind. Wenn dann jemand sich weigert willkürliche und undefinierte Pronomen wie „They“ oder „Ze“ für die fiktiven Geschlechtskonstruktionen zu verwenden oder wagt diese zu kritisieren, fühlen sich die Anhänger der linksextremen Social Justice Warriors angegriffen und er kann nun in Kanada durch dieses Gesetz sogar Gefängnisstrafen erhalten. Personen, die es an amerikanischen Universitäten wagen auf die biologischen Unterschiede und Merkmale von Männern und Frauen hinzuweisen, wie Chromosome oder Hormonhaushalt oder Genitalien, werden mitunter angegriffen und als Nazis beschimpft. Gegen die gesetzliche Unterstützung dieses Trends, der von linksextremen und postmodernistischen Studenten vorangetrieben und instrumentalisiert wird, ging Peterson vor, um die Meinungsfreiheit zu erhalten. Tausende linksextreme Demonstranten marschierten daraufhin gegen Peterson auf, doch noch mehr Menschen, darunter viele echte Transgender, stellten sich auf die Seite des populären Professors. Mit diesem Kampf und der Propagierung von Rationalität und Selbstverantwortung zog Jordan Peterson jedoch nicht nur die Aufmerksamkeit der Medien auf sich, er hat auch eine ganze Gegenkultur-Bewegung losgetreten.

Während die Mainstream-Jugendlichen zurzeit in der westlichen Welt in kurzsichtigen Hedonismus wie Drogen, SocialMedia und Berieselung mit Netflix und Co. versumpfen, verwirrt nach einer Identität suchen in Zeiten von Relativismus und hunderten Geschlechteridentiäten, und in ihrer Opfermentalität nur Ansprüche an die Gesellschaft stellen und mimosenhaft auf jede Beleidigung reagieren, überstresst und deprimiert sind oder sich zunehmend extremistischen Bewegungen im linksradikalen Spektrum, wie der Antifa oder den SJW / Social Justice Warriors, anschließen, nehmen die Anhänger von Jordan Peterson das Leben an sich in Angriff. Statt das Glück zu jagen, von anderen kostenlose Versorgung ohne Gegenleistung zu verlangen oder sich mit fragwürdigen Methoden oberflächlich selbstdarzustellen, versuchen sie zwischen Chaos und Ordnung zu balancieren und ihren Charakter weiterzuentwickeln und so ihr Leben und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Unter dem Slogan #sortyourselfout (frei übersetzt: Krieg dein Leben auf die Reihe) krempeln überall in Kanada und den USA zurzeit vor allem junge Männer von Peterson inspiriert ihr Leben um. Sie fangen an ihr Zimmer aufzuräumen. Denn wer nicht einmal sein eigenes Zimmer in Ordnung halten kann, der sollte laut Peterson gar nicht erst daran denken die Welt irgendwie in Ordnung zu bringen. Die Verbesserung der Welt und die Bewältigung des existenziellen Leid und der Identitätssuche kann nur aus dem Inneren geschehen, durch Integration dessen, was Carl Jung den Schatten nennt, durch Selbstverbesserung und durch Bildung, durch die Erfüllung des eigenen Potentials. Die Anhänger Petersons lesen Klassiker von Dostojewski, Orwell, Nietzsche, Jung und anderen großen westlichen Denkern (oder sehen sich zumindest Petersons Analysen dazu an, der über einen einzigen Paragraphen von Nietzsche eine Stunde lang referieren kann). Sie übernehmen Verantwortung für ihr Handeln, überlegen wie sie sowohl für sich und die Gesellschaft etwas Gutes tun können und feiern Jordan Peterson wie einen Propheten des Logos. Einen modernen Propheten natürlich, dessen Ideen mit Memes, Hashtags und Videos verbreitet werden. Viele seiner Sprüche wie „Clean your room“ oder „Sort yourself out“, sind zu viralen Hits geworden. Doch im Gegensatz zu vielen Internetphänomenen unserer Tage, hat dieser Hype die Möglichkeit die Welt nachhaltig zu verbessern. Er kann den Westen eine Alternative zum Nihilismus und Extremismus bieten, mit denen er seit dem Niedergang des Christentums ringt. Er kann einer Generation, die zwischen unzähligen Glaubenssystem und Lebensstilen umherirrt, einen Weg zur Verbesserung der Welt zeigen.

Das ist nicht das erste Mal, dass ein Psychologieprofessor ein weltverändernde Jugendbewegung initiiert. In den 60ern verteilte der Psychologieprofessor Timothy Leary in Harvard LSD an Studenten und erweckte damit die Gegenkultur der Hippies zum Leben. Nun verteilt der Psychologieprofessor Jordan Peterson, der selber auch einst an Harvard lehrte, bewusstseinserweiternde Bücher und Ideen und erweckt damit eine Gegenkultur zum Leben, die wir dringend brauchen. Während die Hippies die Gesellschaft von vielen repressiven Mechanismen befreiten, bringt Jordan den Sinn und die Vernunft zurück zu den Menschen. Seine Bewegung gibt Halt im Kampf gegen das Chaos und das Leiden des Lebens. Jordans Gegenkultur verwirklicht die Ideale der großen Denker und der Aufklärung wie kritisches Denken und Tugenden. Nützlichsein und etwas aus sich machen, die Werte von Freiheit und Individualismus sind seine Gegenkultur.

Allerdings ist Dr. Peterson natürlich nicht ganz der Heilige, für den ihn viele seiner Anhänger halten.

Fanart eines Fans, welcher Jordan Peterson mit einem seiner Lieblingsbücher „Der Archipel Gulag“ und dem Maskottchen Kermit porträtiert

Manche seiner Aussagen widersprechen sich selbst, manche wirken manchmal etwas reaktionär, manche unterstützen die Postmoderne, die er sonst bekämpft. Obwohl seine Theorien sonst sehr logisch und kohärent sind, bezeichnet er sich selber als einen nichtpraktizierenden Christen. Dann behauptet er bei einer anderen Gelgenheit, dass Religion für nicht so erfolgreiche und eher weniger intelligente Individuun als moralischer Kompass notwendig ist, er selber aber nicht daran glaube – als Atheisten bezeichnet er sich selber dann trotzdem nicht, weil Atheismus in seinem symbolischen Denken mit Nihilismus und Amoralität gleichgesetzt ist. Ab und zu werden seine Anti-marxistischen Vorträge von einer etwas irrationalen Paranoia geprägt – bei anderen Debatten gibt er aber dann wieder zu, dass auch Linke eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllen.

Er selber gibt zu, dass das Sein viel zu kompliziert ist, als das es von einem einzigen Individuum vollständig verstanden werden könnte. Und letztendlich sind die meisten von ihn vertretenen Prinzipien und Werte und seine Meinungen nichts Neues, sondern ein Neuaufguss der traditionellen Denkweise des Westens, vor allem geprägt von Nietzsche, Aristoteles und Kierkegaard, synergetisch kombiniert mit Carl Jungs Psychoanalyse und einigen postmodernen Ideen von Denkern wie Wittgenstein und Adler. Von seinen (vor allem linken) Kritikern wird daher Dr. Peterson oft als Konservativer und sogar Vertreter der Neuen Rechten oder Neonazi bezeichnet. Jordan Peterson bezeichnet sich selber als einen klassischen Liberalen und Individualisten. Wenn man sich auch mit seiner Arbeit genauer auseinandersetzt, wird einem sehr schnell klar, dass er zwar etwas konservativ ist und einige seiner Überlegungen, die über die Psychologie hinausgehen, nicht sehr ausgereift sind, aber alles andere als ein Nazi.

Einen Großteil seiner akademischen Laufbahn hat Jordan Peterson mit dem Studium und der Analyse von totalitären Systemen verbracht, allen voran der Sowjetunion und Nazi-Deutschland. Der Gedanke an das Zerstörungspotential der Menschheit stürzte ihn im Laufe seines Lebens immer wieder in Depressionen. Der Kampf gegen rechten und linken Totalitarismus und Nihilismus ist sein persönliches Anliegen. Er argumentiert sowohl gegen Rechts, als auch Links (wobei letzteres in Kanada zurzeit weiter verbreitet ist). Im Gegensatz zu vielen anderen Kulturkritikern unserer Zeit, begnügt er sich nicht mit simplen, monokausalen, populistischen Erklärung der Probleme, sondern analysiert die Dinge gründlich. Seine Videos dauern daher oft mehrere Stunden (z.B.: allein seine Analyse der Bibel und ihrer psychologischen Bedeutung ist insgesamt 38 Stunden lang); eine Zeit, die leider viele seiner Kritiker gar nicht investieren, um zu verstehen, was sie kritisieren. Jordan Peterson ist ein Mann mit einer unglaublichen interdisziplinären Allgemeinbildung, die über das Fach Psychologie weit hinausgeht. Dies kann man immer wieder in Podcasts und Diskussionen erleben. Er ist in der Lage aus dem Stegreif Weltliteratur zu zitieren und über alle möglichen Themen, von Biologie, Wirtschaft, Neurologie, Politik bis hin zu Beziehungen, zu debattieren. Die Essenz dieses immensen Wissen, angeeignet durch ein akademisches Leben, gibt er an seiner Zuhörer weiter und hilft sie zu kontextualisieren. In einer postfaktischen Zeit, in der Gefühle oft als wichtiger wahrgenommen werden, als die Realität, liefert Dr. Peterson knallharte Erkenntnisse und Fakten. Vor allem in der Sozialpsychologie, sind viele dieser Fakten oft alles andere als politisch korrekt und damit nicht unbedingt gern gesehen. Teilweise bedient sich Jordan Peterson dabei auch sehr umstrittenen Quellen wie dem Buch „The Bell Curve„, welchem oft Rassismus vorgeworfen wird. Gelgentlich lehnt er sich auch weit aus dem Fenster, wenn er über Themen redet, die wenig mit seinem Fachgebieten zu tun haben. Durch diese Herangehensweise verursachte Jordan Peterson viele Kontroversen, und man sollte wie bei allen anderen Denkern auch, stets kritisch bleiben, bei dem was er sagt. Jeder Mensch hat irgendwo Fehler in seinen Ansichten. Vor allem, wenn es bei Peterson nicht nur um Psychologie geht, sollte man kritisch beim Zuhören sein. Bei vielen politischen und gesellschaftlichen Themen gibt er sich ignorant und in einer Debatte mit dem Philosophen Sam Harris, konnte er mit seiner Argumentation über die Natur der Wahrheit nicht überzeugen.

Insgesamt ist Jordan Peterson definitiv ein Denker, mit dem man sich, vor allem als junger Mensch, wenn auch kritisch auseinandersetzen sollte. Er regt zum Handeln und zur Beschäftigung mit dem Leben an und viele seiner Ideen sind sehr wertvoll. Die Effektivität seiner Prinzipien zur Verbesserung des Lebens wird tagtäglich von seinen Anhängern in Internetforen wie Reddit bestätigt, allerdings sind sie sicherlich auch nicht für jeden geeignet. Für jungen Menschen ist wahrscheinlich sein Video „2016/11/08: My Message to Millenials: How to Change the World — Properlyein interessanter Einstieg. Man sollte jedoch stets im Hinterkopf behalten, dass man es mit einem stark vom Christentum und einigen reaktionären Ideen geprägten Denkern zutun hat.

Gestern erschien Jordan B. Petersons zweites Buch „12 Rules for Life: An Antidote to Chaos„, in welchem er seine 12 wichtigsten Regeln für ein stabiles Leben zwischen Ordnung und Chaos erläutert. Dieses Buch ist das Konzentrat seiner Arbeit der letzten Jahre. Ich lese das Buch zurzeit, und obwohl ich vieles aus den Videos und Podcasts wiedererkenne, entdecke ich auch immer neue Ideen und Aspekte – von denen ich aber nicht ganz so überzeugt bin, wie von dem, was ich bisher von Peterson gehört habe. Jordan Peterson ist nach Nietzsche der Denker, der mich in den letzten Jahren am meisten dazu inspiriert hat, mein Schreiben zu intensiveren und mein Weltbild zu überdenken. Anfangs sah ich seine Videos vor allem an, weil mich Psychologie fasziniert und ich dieses Fach selber studieren will. Durch Peterson habe ich allerdings entdeckt, welche weitreichenden Einsichten dieses Fach über die menschliche Natur und das Leben an sich ermöglicht. Des Weiteren hat er mich dazu gebracht, viele Aspekte meines Lebens zu überdenken und mich mit vielen neuen Themen auseinanderzusetzen.

Sobald ich das Buch durchgelesen habe, welches die Basis einer neuen Bewegung sein könnte, die die Welt statt durch Revolutionen und Gewalt, mit individueller Charakterentwicklung zum Positiven verändern könnte, werde ich hier auf meinem Blog eine Rezension dazu posten.

Jetzt muss ich aber erstmal mein Zimmer aufräumen, denn während ich den Artikel geschrieben habe, versank es erneut im Chaos.

 

*Übersetzung: Unser nächster Redner braucht sicherlich keine Einführung. Er ist der Mann, den ihr an seinem Sitz in die Enge getrieben habt, er ist der Mann, den ihr in der Eingangshalle in die Enge getrieben habt, und er ist der Mann, den ihr vor dem Badezimmer in die Enge getrieben habt, also ich bitte um Applaus für Dr. Peterson.

 

 

 


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