Huel – Meine Erfahrung mit menschlichem Treibstoff

Jeder kennt das doch: Man hat Hunger, aber keine Zeit zu kochen und schon gar nicht gesund. Wie schön wäre es, wenn man sich dann statt Fastfood oder Fertiggericht einzuverleiben, einfach auftanken könnte wie ein Auto. Klappe auf, Treibstoff reinkippen, Klappe zu und weiterrasen durch den Irrsinn, den man Leben nennt.

Nun, wie die meisten mittlerweile mitbekommen haben: Genau so einen Treibstoff für Menschen gibt es. Er nennt sich passenderweise Huel, kurz für Human Fuel. Man kann ihn als Riegel, Granola oder Fertigshake kaufen, aber die klassische Variante ist ein in 1,75kg-Beuteln erhältliches Pulver, welches man mit Wasser vermischt trinkt. Dieser Mahlzeitersatz besteht aus Hafer, Erbsen- und Reisprotein, Leinsamen, so MCT-Zeug aus Kokosnüssen und eine Menge hinzugefügter Mikronährstoffe. Das Huelpulver soll damit eine vollwertige Nahrung sein, denn es enthält alle Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine und Ballaststoffe, die man angeblich so braucht. Gesundheitliche Schäden oder Mangelerscheinungen sollten damit nicht auftreten, selbst wenn man sich nur noch von diesen Shakes ernährt.

Ich glaube das zwar nicht ganz, aber ich bin auch kein Ernährungswissenschaftler. Ich hoffe lediglich, dass die Werbeversprechen weitestgehend stimmen, denn wenn nicht, wäre das für mich eventuell nicht ganz so gut. Während ich nämlich diesen Text schreibe, trinke ich alle paar Zeilen einen Schluck von meinem mit Matcha versetzten Vanillia-Huel-Shake.

Und da ich gerade meine Klausurenphase hatte, habe ich auch die letzten vier Wochen abgesehen von Wasser und Kaffee und einigen Ausnahmen, fast nichts anderes zu mir genommen, als eben von morgens bis abends Huel-Shakes.

Wie ich an diesen Punkt gekommen bin, was meine Erfahrungen insgesamt sind und meine Meinung über Huel? Fangen wir am besten ganz am Anfang an – und da es bereits zahlreiche normale Erfahrungsberichte und Rezensionen zu Huel gibt, wird das auch ein kleiner persönlicher Exkurs.

Wundermahlzeit statt Lebensmittel

Die Isrealiten und das Himmelsbrot, Gemälde von James Tissot

Die Grundidee von Huel ist nicht neu. Bereits im Alten Tesament und im Koran, ernähren sich die Israeliten nach dem Exodus bei ihrer 40 Jahre dauernden Wanderung von dem Himmelsbrot Manna. Bei Tolkien hält sich die Gemeinschaft des Ringes mit magischen Lembasbrot den Hunger vom Hals. Auch in unzähligen Science Fiction Filmen und Romanen gibt es irgendeinen Nahrungsersatz. Allerdings meist mit einer eher negativen Konnotation.

In dem dystopischen Science Fiction Klassiker Soylent Green, in welchem die Welt komplett durch Umweltverschmutzung vor die Hunde gegangen ist, wird das gleichnamige Wunderlebensmittel insgeheim aus Menschenfleisch hergestellt.

Ich selbst beschrieb 2016 in meiner Novelle Das Erwachen des letzten Menschen eine von Algorithmen bis zur letzten Ecke durchkontrollierte Welt, in der der Hauptcharakter Edgar jeden Tag den gleichen elenden Nährstoffschleim in sich reinschaufelt, während er sich wundert, warum sein sorgenloses Leben ihm eigentlich so unnatürlich und leer erscheint. In meiner Kurzgeschichte Die finale Lösung der Menschenfrage ist semisynthetische Flüssignahrung genau das, wovon sich die Cyborg-Soziopathen ernähren, die von der Menschheit nach ein bisschen Spaß mit Gehirn-Computer-Schnittstellen übriggeblieben sind.

Als ich diese Geschichten schrieb, hatte ich selber nur mal Huel in der ungesüßten Variante ohne Geschmackszusätze ausprobiert – und war entsprechend eher wenig begeistert von dem nach Schlamm schmeckenden Shake. Generell hatte ich ziemliche Vorbehalte gegen solche Nahrungsersatzmittel und verwendete sie in meinen Geschichten auch als ein Zeichen für kulturellen Verfall. Schließlich gibt es wohl kaum etwas, das auf den ersten Blick so sehr wie eine absurdistische Übertreibung der Ökonomisierung des Lebens klingt, wie gesunde Menschen, die sich freiwilig monoton von Flüssignahrung ernähren – naja, mal von irgendwelchen Incels abgesehen, die das Badwasser von Influencerinnen kaufen.

Aber die Idee des sättigenden Nährstoffschleims ist auf den zweiten Blick gar nicht so blöd und wurde in den vergangenen Jahren immer populärer. Angefangen hat es mit dem Softwareentwickler Rob Rhinehart, der Essen als Zeit- und Geldverschwendung wahrnahm. Er beschrieb 2013 auf seinem Blog, wie er es durch Experimente geschafft hatte, nicht mehr zu essen und sich nur noch mit einem selbstentwickelten Shake aufzutanken und seine monatlichen Lebensmittelkosten von 450$ auf 50$ zu reduzieren. Kurz darauf kam dann auch sein Pulver Soylent auf den Markt – benannt nach eben jenem Horrorprodukt aus dem SciFi Klassiker –  und seine Kollegen und eine Menge Yuppies griffen begeistert zu. 2015 führte Forbes Rob Rhinehart in seiner Top 30 under 30 Liste der Kategorie Food & Drinks auf.

Warum schreibe ich dann über Huel und nicht Soylent, nu3 Compleat oder Mana?

Mittlerweile gibt es eine ganze Marktschwemme an unterschiedlichen Pulvern, die sich als vollwertige Mahlzeiten anbieten und Meal Replacement Products genannt werden. Entsprechend stellt sich die Frage, warum ich ausgerechnet hier über Huel schreibe und warum ich Huel konsumiere – und nicht eins von den anderen oder alle oder das ursprüngliche Soylent.

Der Grund liegt in der Zusammensetzung und der Verfügbarkeit.

Die Zutaten

Ich habe eine Weizenallergie und vertrage auch Soja nicht besonders gut. Die meisten dieser Pulvermahlzeiten enthalten aber entweder Sojaprotein, Weizen oder Molkenprotein, was jetzt auch umwelttechnisch nicht das Beste ist. Des Weiteren enhält Huel im Gegensatz zu Soylent und anderen Meal Replacement Produkten, kein Glucosesirup, und kaum Maltodextrin oder andere Dextrine, die gesundheitlich bedenklich sein könnten.

Huel ist eins der wenigen in Deutschland erhältlichen Angebote, die mit seine Hafer-Erbsenprotein-Reis-Basis meinem wählerischen Anspruch an Nährstoffen gerecht wird.

Einen Überblick über die Zutaten, die Nährstoffzusammensetzung und die Ideen dahinter, sowie Verweise zu den wissenschaftlichen Studien, auf denen diese basieren, kann man auf der Webseite von Huel ziemlich ausführlich erklärt finden: https://de.huel.com/pages/die-huel-pulver-formel-erklart Natürlich ist die Webseite der Hersteller nicht gerade eine neutrale Informationsquelle, allerdings meinen bisherigen Recherchen nach, stimmen die meisten Ernährungswissenschaftler zu, wenn man danach fragt, ob solche Produkte sicher sind, sofern man sich nicht ausschließlich davon ernährt.

Kritik an Meal Replacement

Ihre Kritik geht meist in die Richtung, dass die Wissenschaft noch viel zu wenig über Ernährung versteht, als dass man mit Sicherheit garantieren könnte, dass diese Mittel wirklich alles an essentiellen Mikronährstoffen abdecken, weshalb sich niemand ausschließlich davon ernähren sollte. Allgemein ist Huel aber mit Sicherheit gesünder als die typische auf Fertiggerichten, Spaghetti, Mensaessen und Pizza basierende Studentenernährung, aber eine abwechslungsreiche Ernährung auf der Basis von frischen Gemüse und Obst, ist noch immer gesünder als Huel oder jedes andere Fertigprodukt.

Der zweite große Kritikpunkt geht dann auf die psychosoziale Komponente: Essen ist nicht nur die Aufnahme von Nahrung, sondern auch Genuss und ein wichtiger Teil des Soziallebens und damit ein Faktor für das psychische Wohlbefinden.

Nun, es ist wohl recht offensichtlich, dass der soziale Aspekte wohl kaum tangiert wird, wenn man sich morgens statt alleine ein Spiegelei zu braten, sich alleine einen Shake einverleibt. Im Gegenteil, wenn man statt eine halbe Stunde am Herd und am Waschbecken zu stehen, sich in einer Minute einen Shake zubereitet, hat man eher deutlich mehr Zeit, um mit Freunden etwas zu unternehmen.

Man wird vielleicht nur etwas komisch angekuckt, wenn man in der Öffentlichkeit Huel trinkt, aber das ist auch zugleich ein guter Startpunkt um ein Gespräch anzufangen.

Aber immer wieder das Gleiche zu essen – pardon, zu trinken -, könnte einen schon wahnsinnig machen, oder?

Der Geschmack und das Psychosoziale

Ehrlich, ich bin von der Veranlagung her eher ein Gourmet. Ich liebe Essen – und je exotischer und je diverser es ist, desto besser. Als ich in Namibia war, habe ich sowohl Insekten als auch Antilopen gegessen – von denen ich eine sogar selbst geschossen habe – und als ich Japan war, habe ich nicht nein gesagt, als mir Fugu serviert wurde. Könnte ich es mir sowohl gesundheitlich, finanziell als auch zeitlich leisten, würde ich wahrscheinlich drei Mal täglich in japanische Restaurants gehen und jeden Abend mit einer wohlschmeckenden Zigarre ausklingen lassen.

Anderseits bin ich auch ein sehr pragmatischer Mensch, der versucht sein Leben möglichst effizient zu gestalten, um trotz Studium und Arbeit, genug Zeit für Freunde und Entspannung zu haben, und auch nach Möglichkeit umweltbewusst zu leben. Als ich im September 2018 nach Jena umgezogen bin, habe ich daher den in der Wohnung bereits stehenden Kühlschrank gar nicht erst in Betrieb genommen.

Ich ernähre mich hauptsächlich von Haferflocken, Cashewnüssen, Eiern, Obst und Gemüse, das keine Kühlung braucht, sowie von Mensa-Essen und gelegentlich einem Restaurantbesuch bei Dates, mit Freunden oder auch mal allein, um mich selbst für den Abschluss eines Projekts zu belohnen. Vor allem der tägliche Haferflockenkonsum brachte mich dann dazu, Huel eine zweite Chance zu geben und mir mal Huel in Schokoladen-Riegelform und als Vanille-Pulver und Berry-Pulver zu bestellen. Im Vergleich zum Haferbrei ist dann Huel ein geschmackliches Upgrade und eine super Ergänzung zu meiner bereits sowieso recht spartanischen Ernährung.

Huel schmeckt generell ungefähr so, wie es aussieht. Die geschmacksfreie natürliche Variante entsprechend wie Schlamm und die Vanille-Variante wie ein Haferflocken-Vanilleeis-Shake. Die Schokoladen-Riegel sind aufgrund der mangelnde Süße und ihrer Trockenheit, eine kleine Herausforderung beim Kauen, aber auch recht praktisch für unterwegs, zum Beispiel wenn man um vier Uhr morgens  von einer Hausparty nachhause läuft und Hunger hat, aber abgesehen von McDonalds alles geschlossen ist.

Mittlerweile habe ich auch die anderen Geschmacksrichtung ausprobiert – Schokolade, Coffee, Minz Schokolade und Berry – aber die Vanille-Variante von Huel ist meiner Meinung nach die mit dem besten Geschmack. Nach ein, zwei Tagen störte ich mich nicht mehr an dem immer gleichen Geschmack, vor allem weil er fast schon wieder vergessen ist, wenn fast schlagartig nach dem Leeren des Shakers das Sättigungsgefühl einsetzt. Falls ich dann doch mal Lust auf Abwechslung habe, füge ich etwas Früchte, Kaffee, Matcha oder etwas von den Geschmackspulvern hinzu, die Huel auch anbietet.

Es hat mir nichts ausgemacht, jetzt fast vier Wochen nur Huel zu trinken, aber als ich dann in den letzten Tagen wieder normal essen war, fühlte es sich an, als hätte ich Essen neu entdeckt. Ein Salat hatte für kurze Zeit mehr aromatische Nuancen und ein intensiveres Geschmackserlebnis, als jemals zuvor die ausgefeiltesten Speisen. Innerhalb weniger Minuten hatten ich und meine Geschmacksknospen sich aber auch wieder an normale Nahrung gewöhnt und ein Salat war wieder nur ein Salat.

Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass  man sehr schnell vereinsamen kann, wenn man nur noch Huel trinkt und nicht mehr mit Freunden oder der Familie zusammen isst oder auch kocht. Deswegen würde ich Huel auch nicht dazu verwenden, um normale Lebensmittel komplett zu ersetzen. Aber in arbeitsreichen Phasen wie der Klausurenphase am Semesterende, während man sowieso fast die ganze Zeit alleine ist und die meisten Freunde um einen herum auch wie vom Erdboden verschwunden sind, macht das nichts aus und verhindert sogar, dass man durch Junkfood seine Leistungsfähigkeit oder seinen Kontostand unnötig senkt.

Der Umweltschutz-Aspekt

Huel ist komplett vegan und frei von Soja, und wir alle wissen vermutlich dank des einen missionarischen Veganismus-Predigers in unserem Freundeskreis, was das bedeutet: Die Menge an Ressourcen, die benötigt wird, um Lebensmittel wie Huel herzustellen ist um ein Vielfaches geringer, als für Fleisch, Fisch und Milchprodukte. Angesichts der zunehmend wachsenden Weltbevölkerung, der Umweltzerstörung für Rinderzuchtflächen, die gesundheitlichen Risiken von Fleisch aus Massentierhaltung und dem Klimawandel, sind neue Lebensmittel auf pflanzlicher Basis, die noch dazu eine nahezu vollwertige Ernährung darstellen, Schlüsseltechnologien für das Überleben der Menschheit.

Des Weiteren entsteht durch Huel vergleichweise wenig Müll. Keine unnötigen Plastikverpackungen, keine Knochen, keine Schalen und keine Teller, die man abwaschen muss. Nur ein Shaker, der schnell ausgewaschen ist und alle drei Tage ungefähr ein einzelner leerer Pulverbeutel. Des Weiteren hält das Pulver vergleichweise lang und verdirbt nicht leicht. Einen energieraubenden Kühlschrank kann man auch abschaffen, wenn man es nicht wie ich sowieso schon getan hat.

Mittel wie Huel sind auch teilweise deutlich billiger und platzsparender als die vergleichbare Menge an Kalorien durch konventionelle Lebensmittel, womit sie auch einen Beitrag zur Lösung von Hunger in Krisenregionen leisten könnten, der auch häufig eine der Ursachen für Kriege und Migration ist. Des Weiteren könnten sie auch als Proviant bei Weltraumreisen dienen.

Unterm Strich könnte die Menschheit die Umweltverschmutzung, die durch die Produktion von Nahrungsmitteln ensteht, massiv reduzieren, wenn zumindest ein Teil der Ernährung durch vegane Meal Replacement Produkte ersetzt wird.

Ja, aber was ist mit Nebenwirkungen?

Wenn man Reddit oder das Huel-Forum durchforstet, stößt man schnell auf sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte, auch was Nebenwirkungen angeht. Die wohl häufigste Nebenwirkung sind Blähungen und übelriechende Fürze, was wohl vor allem daran liegt, dass Huel eine Menge Erbsenprotein und Ballaststoffe enthält. Allerdings scheinen diese Fürze bei den meisten Benutzern nach einiger Zeit nachzulassen, wenn sich der Verdauungstrakt daran gewöhnt hat. Ich persönliche hatte keine Blähungen oder sonstigen Verdauungsprobleme. Im Gegenteil, ich hatte deutlich seltener Bauchschmerzen als sonst, was wohl aber damit zusammenhängt, dass diese bei mir in der Regel von Weizenmehl in Soßen von Mensaspeisen ausgelöst wird, die ich durch die Huel-Ernährung komplett vermeiden konnte.

Eine weitere Nebenwirkung, von der einige berichten, ist Akne, die wohl von den Süßungsmitteln oder den Aromastoffen ausgelöst wird. Auch hier wieder, ist meine eigene Haut in der Zeit des Huel-Konsums eher besser geworden und aufgeklart, was vermutlich daran liegt, dass ich durch Huel auch Zucker quasi komplett aus meiner Ernährung eliminiert habe. 2,000 Kilokalorien an Huel, also e

Ich war während der Klausurenphase auch einmal beim Arzt und habe nach drei Wochen Huel-Ernährung, mir ein großes Blutbild machen lassen. Meine Blutwerte waren in Ordnung. Abgesehen davon habe ich höhstens etwas abgenommen, was aber auch an dem hohen Konsum von ungesüßten Kaffee liegen könnte.

Allerdings gibt es zurzeit auch keine großen Langzeitstudien, die die Sicherheit von Nahrungsersatzmitteln wie Solyent und Huel zweifelsfrei belegen, weshalb ich hier nur den häufigen Rat wiederholen kann, seine Ernährung nicht komplett auf Huel umzustellen.

Fazit

Ich halte Huel für eine super Sache. Und nein – die haben mich dafür nicht bezahlt, dass ich auf meinem Blog hier darüber schreibe. Ich glaube, ich passe auch nicht in deren Markenimage, das aus sportlichen Unternehmertypen besteht, und nicht gerade aus abgefuckten, postmodernen Schriftstellern, die über Drogen und abstrakte politische Philosophien schreiben. Aber selbst wenn, ich würde niemals etwas bewerben, wovon ich nicht persönlich überzeugt bin.

Mein Tipp der Woche daher: Probiert mal Huel (oder ein anderes Meal Replacement Produkt) aus, am besten in einer gesüßten Version. Es hat mein Leben verbessert, da ich mich dadurch in der stressigen Klausurenphase ungestört auf das Lernen und meine Projekte konzentrieren konnte. Ich denke solche designten Nahrungsmittel werden, genauso wie Fleischersatz, in der Zukunft immer relevanter werden, insbesondere wenn unsere Wissenschaft den Punkt erreicht, an dem diese von Menschenhand designten Lebensmittel gesünder sind als das, was die Natur uns liefern kann.

Man sollte sich definitiv nicht komplett von Huel ernähren – sonst könnten Vereinsamung und mögliche Defizite an Mikronährstoffen einen doch schaden, aber wenn man viel arbeitet ist es der perfekte Mahlzeitenersatz. Ich werde daher persönlich Huel weiterhin regelmäßig und insbesondere in arbeitsintensiven Phasen weiterverwenden.

 


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Nikodem Skrobisz

Nikodem Skrobisz, auch unter seinem Pseudonym Leveret Pale bekannt, wurde am 26.02.1999 in München geboren. Er ist als Journalist und Schriftsteller tätig und hat bereits mehrere Romane und Kurzgeschichten publiziert, die meist philosophische und gesellschaftliche Themen behandeln. Zurzeit ist er Vorstandsmitglied des Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V.. und studiert Kommunikationswissenschaften und Psychologie. Halbprivate Einblicke gibt es auf Instagram

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