Frohes Neues Jahr 2019 – Resümee und Ausblick

Frohes Neues Jahr

Ich hoffe, ihr hattet alle erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Während das Tagesgeschäft wieder seinen Lauf nimmt und die für mich als Student freien Tage ihr Ende nehmen, möchte ich kurz innehalten, um auf das vergangene Jahr 2018 zurückzusehen und einen Ausblick auf 2019 zu geben. 2018 war für mich als Privatperson und als Schriftsteller eine Achterbahnfahrt voller Veränderungen, Tief- und Höhepunkte, zahlreicher Erfolge und einigen harten Lektionen.

Die Erfolge

Schriftstellerisch

Ich veröffentlichte mit Der Apfelsmoothie der Erkenntnis einen neuen Roman, zwei Kurzgeschichte in den Anthologien von zwei verschiedenen Verlagen, eine Handvoll Artikel und mit The Awakening of The Last Man die erste englischsprachige Ausgabe eines meiner Bücher.

Abgesehen von den großen belletristischen Werken, betätigte ich mich aber 2018 auch zunehmend journalistisch. So arbeite ich vermehrt als freier Redakteur und half im November kurzzeitig bei der Jenaer Hochschulzeitung Akrützel aus, bevor ich zum Redaktionsteam von Peace Love Liberty wechselte.

Auch als BVjA-Vorstandsmitglied bin ich aktiver geworden, sowohl bei der Mitgestaltung unseres Magazins QWERTZ als auch in meiner Funktion als Repräsentant des Vereins und der Interessen unserer Mitglieder. So war ich das erste Mal auf der Frankfurter Buchmesse und betreute dort unseren Stand, wobei ich die großartige Gelegenheit hatte viele meiner Leser und Kollegen wiederzusehen oder endlich mal persönlich kennenzulernen.

Schriftstellerisch war das Jahr 2018 damit sehr erfolgreich. Einiges an Interviews erschien in der Zwischenzeit und ich erreichte nicht nur bei Instagram insgesamt über 590 Follower, sondern erhielt auch auf Lovelybooks und Amazon zahlreiche Rezensionen von begeisterten Lesern. Bei Lovelybooks knackten die Rezensionen zu meinen Büchern die 100er Marke und erreichten insgesamt eine Zahl von 111 mit einem großartigen Durchschnitt von 4,4 von 5 Sternen. Ich bin euch Lesern unendlich dankbar dafür, dass ihr mich mit diesem so positiven Feedback dazu motiviert immer besser und mehr zu schreiben und zu publizieren. Tausend Dank 🙂 Ohne euch wäre dieser großartige Fortschritt im vergangenem Jahr nicht möglich gewesen.

Doch auch in meinem akademischen und privaten Leben gab es einen gewaltigen Sprung.

Studium, Politik und Privatleben

Ich schrieb  mein Abitur und hatte die Ehre die Abschiedsrede für meinen Jahrgang zu halten. Im Sommer traf ich in Dublin Jordan Peterson, Sam Harris und Douglas Murray  und zog dann mit meinen besten Freunden durch Den Haag und Amsterdam. Für meinen neusten Roman verbrachte ich den August und Teile des Septembers auf spannenden Recherchereisen durch Wien und Berlin, bei denen ich zahlreiche alte Freunden traff und neue kennenlernte. Ende September verließ ich dann meine Geburts- und Heimatsstadt München und zog nach Jena um, wo ich seit Oktober an der Friedrich-Schiller-Universität Kommunikationswissenschaften und Psychologie studiere.

Das Studium gefällt mir ausgesprochen gut. Endlich kann ich mich intensiv und in einem akademischen Rahmen mit jenen Themen beschäftigen, für die ich leidenschaftlich brenne. Zugleich erweitere ich als Gasthörer bei diversen Vorlesungen und im Gespräch mit Kommilitonen und Professoren meinen Horizont so ununterbrochen, dass ich meine philosophischen und politischen Ideen fast jeden Tag aufs Neue revidieren und redigieren muss, was ein berauschendes und nervenaufreibendes Gefühl für einen Wahrheitsliebenden wie mich ist. Zugleich lässt mir das Studium zum Glück aber auch genug Zeit, um mich jenseits des Campus fortzubilden und zu engagieren.

Abgesehen vom Schreiben, bin ich dadurch auch vermehrt politisch aktiv, vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit für lokale Hochschulgruppen und als Mitglied der FDP und seit dem 23. Dezember auch als frisch gebackener Local Coordinator der Students for Liberty.

Während des Studiums konnte ich bisher auch zahlreiche einzigartige und spannende Menschen kennenlernen und neue, vielversprechende Freundschaften schließen – und zugleich den Kontakt zu meinen besten Freunden aufrechterhalten, die sich seit dem Abitur über den ganzen Planeten verstreut haben. Aber zumindest zur Weihnachtszeit konnte ich dann die meisten wiedersehen und von ihnen hören, welche Abenteuer sie bei ihren Studien und Reisen in Zürich, London, Singapur und Vietnam, um nur einige Orte zu nennen, erlebt haben.

Die Schattenseiten

Das Jahr war jedoch nicht durchgehend positiv. Zu Beginn des Jahres war ich wiederholt krank. Durch den Schneesturm Ende März schaffte ich es nicht nach Leipzig zur Buchmesse, weil mein ICE umkehren musste. Die Beziehung zu meiner damaligen Freundin Vivienne, die an einigen meiner Bücher, vor allem Wenn Soziopathen träumen, mitgewirkt hatte, zerbrach direkt vorm Abitur. Rückblickend war das notwendig und richtig, da unsere Zukunftsvorstellungen und Weltbilder zunehmend auseinandergingen. Also letztendlich doch ein eigentlich positives Ereignis – wenn man es langfristig betrachtet, denn es war trotzdem nicht komplikationsfrei, aber das sind Trennungen ihrer Natur nach ja nie.

Es grenzt für mich daher an einem Wunder, dass ich im Abitur in mir wichtigen Fächern wie Englisch und Deutsch 15 Punkte holte. Ich kann mich an die Abiturzeit zum Großteil nicht mehr erinnern, weil ich tagelang nicht schlief und nichts lernte, da mein Kopf nicht aufhören konnte das Schisma zu analysieren und nach Wegen zu suchen, es wieder zu kitten. Es gab allerdings keine vernünftigen. Die Vernunft siegte, die Gefühle verheilten mit der Zeit und ich nahm wieder meine Ziele auf, derer Verwirklichung ich seitdem immer näher komme. 2019 wird daher ein Jahr sein, in welchem ich beabsichtige die Erfolge von 2018 nicht nur fortzuführen, sondern schriftstellerisch und persönlich ganz neue Akzente zu setzen und noch größere Projekte als bisher in Angriff zu nehmen.

Dabei will ich vor allem gewissenhafter arbeiten und mich Deadlines konsequent halten. Bei Der Apfelsmoothie der Erkenntnis kam es ja 2018 zu einer Verspätung bei der Veröffentlichung und einigen Fehlern in der ersten Auflage, da der Roman parallel zum Abitur und meiner Beziehungskrise fertiggestellt und veröffentlicht werden musste und ich in der Zeit aufgrund von Schlafmangel und Stress den Projektplan nicht mehr richtig folgen konnte. Solche Ärgernisse sollen nicht auftreten, weshalb ich ab jetzt genug Zeitpuffer einplane, sodass selbst bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten egal ob privater oder anderer Natur, ich trotzdem die Qualität und pünktliche Durchführung meiner Projekte sicherstellen kann. Insgesamt beabsichtige ich es in Zukunft Privates und Öffentliches in meinem Leben noch stärker zu trennen, und auch dafür zu sorgen, dass die beiden Bereiche sich nicht negativ aufeinander auswirken.

Ausblick auf ein spannendes 2019

2019 geht bereits vielversprechend los. So könnt ihr in den kommenden Wochen auf dem Blog von Peace Love Liberty hochqualitative Artikel von mir erwarten. Bisher half ich in der Redaktion vor allem dabei die Veröffentlichungen unserer Gastautoren korrekturzulesen, allerdings ist geplant, dass bis Ende Januar mindestens zwei eigenständige Texte von mir dort erscheinen. Auch darüber hinaus beabsichtige ich mich bei PLL und den SFL vermehrt zu engagieren.

Am 26. Februar werde ich 20 Jahre alt werden und damit kein Teenager mehr sein. Wer glaubt, dass deshalb weniger phallische Witze und Referenzen zu skurrilen Subkulturen, exotischen Drogen und irren Philosophen in meinen Texten vorkommen werden – der hat wahrscheinlich leider zumindest teilweise recht. Ich werde alt und weniger chaotisch, aber dadurch auch irgendwo mainstreamfreundlicher und der Stil verbessert sich so oder so durch die wachsende Erfahrung – und darauf, dass Leveret Pales Kaninchenbau immer der Wahnsinn hausen wird, könnt ihr Gift nehmen. Die Normalität mag sich hier an einigen Stellen einschleichen, aber sie wird niemals dominieren.

Letztendlich werdet ihr die Leser, mich am Ende eh richten, ob ich dadurch besser oder schlechter werde. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass es langfristig eine positive Entwicklung ist, wenn ich mein kreatives Chaos zunehmend in geordnete Bahnen zu lenken lerne – stellte ja bereits mein Lieblingsphilosoph Nietzsche fest, dass es sowohl des Appollinischen, als auch des Dionysischen für das künstlerische Schaffen benötigt.

Im März werde ich auf der Leipziger Buchmesse 2019 nicht nur wieder den Stand des BVjA betreuen, sondern auch erstmalig eine Lesebühne moderieren und selber aus meinen Veröffentlichungen lesen. Dafür werde ich vom 20.03 bis zum 25.03 in Leipzig verweilen. Ich freue mich bereits darauf wieder all die Autorenkollegen und Leser zu treffen.

Anfang April werde ich auf der LibertyCon in Belgrad sein, und auch für den Sommer habe ich einige spannende Pläne was Politik und Literatur angeht, vor allem in Hinblick auf ein sehr interessantes Praktikum über den August und September hinweg – wozu ich aber noch nicht allzu viel verraten kann. Bleibt gespannt. Es wird denke ich sehr interessant und auch mein Schreiben maßgeblich beeinflussen.

Ein neuer Roman von mir wird mit aller Wahrscheinlichkeit zumindest angekündigt werden, denn seit Oktober arbeite ich an einem neuen und ganz besonderen Werk. Dessen seit kurzem fertiges Manuskript werde ich unter anderem auf der LBM einigen Verlagen anbieten. Zurzeit bin ich noch ein Hybridautor, der teilweise unabhängig und teilweise bei Verlagen veröffentlicht, aber der kommende Roman soll auf jeden Fall bei einem Verlag erscheinen und damit den Übergang zum reinen Verlagsautor abschließen. 2019 sind von mir daher auch keine Indieprojekte mehr geplant, aber trotzdem habe ich schon dafür gesorgt, dass der Nachschub an Lesestoff von Leveret Pale nicht abbricht.

Zwei bisher unveröffentliche Kurzgeschichten, die bereits 2018 eine Heimat bei Verlagen gefunden haben, befinden sich gerade in den letzten Phasen von Lektorat und Korrektorat, und werden 2019 mit großer Sicherheit das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Eine davon beim frisch gegründeten Verlag HummelundSahne, dessen erste Anthologie ich mit großer Spannung erwarte. Nicht nur, weil eine Geschichte von mir dabei ist, sondern auch weil ich die Ehre hatte die beiden talentierten Verlegerinnen in München beim Autorenstammtisch kennenzulernen und bei ihrem ambitionierten Projekt zu beraten. Weitere Kooperationen mit Verlagen und Autoren befinden sich zurzeit in der Planungsphase. Ich freue mich schon sehr darauf die Ergebnisse zu präsentieren und euch Lesern mit Texten und Büchern mit noch besserer Qualität als bisher dienen zu können.

Was gleich bleibt

Auch wenn ich mir für 2019 vorgenommen habe, mehr auf meinem Blog hier und für andere Seiten zu schreiben, werden die aktuellsten Infos dennoch wie gehabt immer zuerst auf meiner Instagramseite erscheinen. Darüber hinaus werde ich wie ich es immer getan habe, so hart und intensiv wie möglich daran arbeiten, mich als Intellektueller, Schriftsteller und als Persönlichkeit immer weiter zu entwickeln und besser zu werden, sodass ich euch die besten Geschichten und lehrreichsten Essays und Artikel liefern kann.

Worauf ich auch hoffe, dass es gleich bleibt, ist die großartige und kontinuierliche Unterstützung, die ich erfahre.

Tausend Dank an alle Leser, Kollegen, Verleger, Freunde und Verwandte, die mich im vergangenem Jahr unterstützt haben, egal ob durch Ratschläge, Kritik, Rezensionen, Mitarbeit oder einfach nur dadurch, dass ihr mich auf meinen Wegen begleitet habt. Ohne euch wäre das Alles in diesem Umfang nicht möglich! Ich freue mich darauf in diesem neuem Jahr noch bessere und größere Projekte zu realisieren und dabei neue Aspekte des Kaninchenbaus auszuleuchten 😉



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Die finale Lösung der Menschenfrage – Neuerscheinung beim Hybridverlag

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und wer bereits Geschenke für seine Liebsten sucht, für den habe ich eine Empfehlung:

Anfang Dezember erscheint nämlich im Hybrid-Verlag die Anthologie „Vollkommenheit & 20 weitere Kurzgeschichten“, die sich rund um das Thema Mensch 2.0 dreht. Was wird aus der Menschheit? Bringt eine transhumanistische Revolution die lang ersehnte Utopie oder Terror nie geahnten Ausmaßes? 21 Autoren explorieren das Thema in 21 verschiedenen Kurzgeschichten – und mit dabei bin natürlich auch ich als Leveret Pale mit der Geschichte „Die finale Lösung der Menschenfrage“. Um was es dabei geht? Da es eine Kurzgeschichte ist, wäre jeder Hinweis hier schon zu viel Spoiler, weshalb ihr sie wohl selber lesen müsst. 😉

Wer das Buch vorbestellen will, kann dies über die Webseite des Verlages bereits jetzt tun: https://hybridverlagshop.de/Mensch2.0.html und natürlich wird das Buch dann auch in Kürze bei allen Buchhändlern bestellbar sein.

 

Klapptext:

Wie wird der Mensch der Zukunft aussehen? Werden wir uns selbst überflügeln? Oder stehen wir vor einer evolutionären Sackgasse?
21 Autoren stellen in dieser Anthologie ihre spannenden, actionreichen, schockierenden und nachdenklich machenden Zukunftsentwürfe vor. Ob die Menschheit dabei in strahlendem Glanz erscheint oder kurz vor dem Untergang steht: Das Abenteuer Mensch 2.0 könnte faszinierender nicht sein.

Beteiligte Autoren:  Marcel Hartlage, Annette Böhler, Franziska Klein, Renée Engel, Manuela Wunderlich, Liliana Wildling, Monika Loerchner, Leveret Pale, Symone Hengy, Tea Loewe, Reinhard Prahl, Engelbert Gottschalk, Misan Th. Rop, Veith Kanoder-Brunnel, Robert Boehm, Achim Stößer, Lea Sager, M. Pastore, Anastasiya Maria, Julia Kersebaum, Thomas Bilicki

Preis: 13,90 € für das Taschenbuch / 4,99€ für das eBook

Umfang: 392 Seiten

ISBN: 978-3-946-82047-5

https://www.instagram.com/p/BrXf0wWlP-B/


Das Coverbild der Anthologie wurde vom Hybrid-Verlag zur Verfügung gestellte.

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Die finale Lösung der Menschenfrage – Neuerscheinung beim Hybridverlag




Meine erste englischsprachige Veröffentlichung – The Awakening Of The Last Man

 

Spätestens als auf einer meiner letzten Tantiemenabrechnungen im Sommer die Summe der eingenommen Dollars und Pfund die der Euros überstieg, stand für mich fest, dass es Zeit ist über den deutschen Sprachraum hinaus zu expandieren. In kann mir zwar nach wie vor nicht erklären, warum und wer in den Vereinigten Staaten und Großbritannien die Bücher eines bisher eher unbekannten, deutschen Indieautors – ergo meiner Wenigkeit – auf Deutsch liest, aber wenn es eine Nachfrage nach meinen Büchern gibt, spricht nichts dagegen ein entsprechendes Angebot zu schaffen. Die des Deutschen nicht mächtigen Verwandten und Freunde meiner englischsprachigen Leser sollen schließlich auch die Möglichkeit bekommen beim Kaffee über die letzte Lektüre mitzureden. Ganz abgesehen davon, schreibe ich auch sehr gern auf Englisch und hatte mir schon länger vorgenommen eins meiner Bücher ins Englische zu übertragen. (Eine Zeit lang arbeitete ich dafür sogar mit einer international tätigen Literaturagentin zusammen, kündigte allerdings die Zusammenarbeit aufgrund von einigen Uneinigkeiten über die Vorgehensweise auf.) Nun setzte ich mich in den vergangenen Monaten daran zuerst mal die Novelle „Das Erwachen des letzten Menschen„, die ich vor zweieinhalb Jahren im Alter von siebzehn schrieb,  eigenhändig zu übersetzen. Ich dachte, als bester Kenner meines Buches und als jemand, der in der Oberstufe und im Abitur durchgehend 15 Punkte (1+)  in Englisch hatte und jeden Tag stundenlang englischsprachige Medien konsumiert, würde es sich nicht allzu schwer darstellen die Übersetzung selber anzufertigen. Ich irrte mich gewaltig damit, aber man macht ja Fehler, um daraus zu lernen. Der Aufwand einer Übersetzung ist enorm; der Aufwand einer guten Übersetzung ist überwältigend, und ich neige ab jetzt mein Haupt vor jedem, der dieses leider meist schlecht bezahlte Kunsthandwerk als Beruf betreibt. Zum Glück  habe ich durch die Hilfe einer brandneuen Sprach-K.I., die die Rohfassung anfertigte, durch das mühevolles Korrigieren dieser Fassung durch mich, und durch das intensive Lektorat zweier Bekannter, die als professionelle Übersetzer und Lektoren für einen großen Verlag tätig sind, am Ende eine Übersetzung vorliegen gehabt, die, wie ich hoffe, sich sehr gut sehen und lesen lässt. Eigentlich hätte ja „Der Apfelsmoothie der Erkenntnis“ mein letztes Indieprojekt sein sollen.  Die nächsten geplanten Veröffentlichungen, darunter ein Anthologiebeitrag beim Hybrid-Verlag und einer bei HummelundSahne und ein langer Roman, der noch keinen Verleger gefunden hat, sind auch alles keine Indieprojekte mehr, sondern erscheinen bei richtigen Verlagen. The Awakening Of The Last Man erscheint allerdings, genauso wie das deutsche Original, als Indiebuch über die Selfpublishing-Plattform BoD. Ich konnte einfach nicht die Finger davon lassen, auch das Abenteuer als Selfpublisher ins Englische zu übersetzen und zu veröffentlichen auf mich zu nehmen. Es hat mir, wie die früheren Indiearbeiten ebenfalls, einen tieferen Einblick in die Arbeiten im literarischen Betrieb, diesmal vor allem ins Übersetzen, ermöglicht.

Bei Amazon ist das Buch nun unter dem folgenden Link auf Englisch erhältlich: https://amzn.to/2S3UA6E , aber natürlich auch bei Hugendubel und allen anderen Buchhändlern, oder auch bei BoD. Die eBook-Fassung wird in den kommenden Wochen folgen, genauso wie die internationale Verfügbarkeit.


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Ankündigungen: Noir-Anthologie 1 und LBM 2018

Zwei Ankündigungen, ein Post:

In einer Woche werde ich auf der Leipziger Buchmesse sein, und dort das Wochenende damit verbringen mich mit Kollegen, Bloggern, Agenten, hoffentlich sehr vielen Lesern (falls du auch dort bist und mich treffen willst, sag mir doch Bescheid) und paar Verlegern treffen. Dabei werde ich wahrscheinlich wie letztes Jahr Geld ohne Ende beim Matchastand und Buchkäufen verlieren, während ich total überhitzt zwischen Bahnhof, Messe, Hotel und Interviews hin und her laufe und versuche zu vergessen, dass ich zwei Klausuren in der folgenden Woche habe. Nein, ohne Ironie, ich freue mich ernsthaft sehr darauf wieder auf der Messe zu sein :). Es war bereits letztes Jahr ein fantastisches und bereicherndes Erlebnis. Wie letztes Jahr, werde ich auch dieses Mal möglichst viel auf meinem Instagramaccount dokumentieren, wer also nichts verpassen will, sollte mir dort folgen: @leveret_pale

Dieses Jahr bin ich dabei vor allem sehr gespannt auf ein Treffen mit dem SadWolf Verlag.

Ich gehöre nämlich mit meiner Science-Fiction Kurzgeschichte „XN4-DMT“ zu den Siegern des SadWolf-Anthologie-Contests ( https://sadwolf-verlag.de/blog/2018/02/17/die-sieger-des-1-sadwolf-anthologie-contest/ ). Meine Geschichte wird mit denen der anderen neun Sieger in der Noir-Anthologie erscheinen, die pünktlich zur Messe am 15.03 erscheint und dort präsentiert werden wird. Ich freue mich extrem darauf, denn es die erste Veröffentlichung einer meiner Texte in einer Anthologie eines Verlages und noch dazu beim SadWolf Verlag, den ich eh schon seit einigen Jahren lese und verfolge. „XN4-DMT“ ist die erste meiner neuer Geschichten und die erste, die ich seit Juni 2017 veröffentliche, und ich rate jedem Fan meiner bisherigen Bücher, sich diese Kurzgeschichte von mir nicht entgehen zu lassen.

Klappentext der Anthologie (SadWolf Verlag):

»Ich fühlte Euphorie, zugleich war ich entsetzt, dass wir es wirklich taten.«

Spannend, tiefgründig und nervenaufreibend präsentiert sich die 1. SadWolf-Anthologie. Erleben Sie die Manipulation unserer Gedanken in einer vielleicht nicht allzu fernen Zukunft, fürchten Sie die verstörenden Mordmotive eines alternden Kannibalen, tauchen Sie ein in die zwiespältige Gedankenwelt junger Outlaws, die sich nehmen, was sie wollen, weil sie sich für Götter halten. Genießen Sie unsere Noir-Kurzgeschichten und entdecken sie verborgene Facetten des Menschseins, die selten an die Oberfläche treten.

Zehn Autorinnen und Autoren laden Sie ein, ihnen in literarische Abgründe zu folgen, die es bisher so noch nicht gegeben hat. Lassen Sie sich auf dieses Abenteuer ein, und erfahren Sie die neu definierte

NOIR side of life

NOIR – neu definiert

Mit dieser Anthologie schlägt der SadWolf Verlag ein neues Kapitel seiner Geschichte auf. Zu Beginn des Jahres 2018 wurde ein neues Verlagskonzept geschaffen, unter dem in Zukunft alle bisherigen und neuen Veröffentlichungen angesiedelt sind.
»The NOIR Side of Life«, das bedeutet:

Noir Contemporary
Brisante aktuelle Themen, komplex, intellektuell herausfordernd

Noir Fantasy
Neue, originelle Welten, innovativ und atmosphärisch

Noir History
Akribisch recherchierte Geschichte, lehrreich, unterhaltend, alles andere als klassisch-historisch

Noir Sci-Fi
Revolutionäre Szenarien, experimentell, visionär

Noir Thriller & Crime
Düstere Verbrechen, unvorhersehbar, beklemmend

Die Anthologie  wird 14,99 € kosten und offiziell am 15.03.2018 erscheinen. Ihr könnt das Buch bereits vorbestellen, z.B. beim Amazon http://amzn.to/2p2mVxe.

Die ISBNs: „978-3-946446-75-0“ »Noir Anthologie (Klappenbroschur) (noir1)« „978-3-946446-76-7“ »Noir Anthologie (Epub) (noir1)« „978-3-946446-77-4“ »Noir Anthologie (Mobi) (noir1)«. Ihr könnte die Anthologie hier vorbestellen:




Ankündigung: Details zu der Veröffentlichung von „Crackrauchende Hühner“

Mein kommender subversiver Roman „Crackrauchende Hühner“ hat nun ein offizielles Veröffentlichungsdatum, den 24. Februar 2017.

Der Roman wird einen Umfang von ca. 340 Seiten haben (nach aktuellen Stand: 336. Höchstwahrscheinlich ändert sich daran nichts oder zumindest nicht viel) und in der Taschenbuchfassung 9,99 € kosten und als eBook zum Einführungspreis 2,99€ und später 4,49€ kosten.

Des Weiteren wird es eine auf 25 Stück limitierte, signierte Sammlerausgabe im Hardcoverformat, mit Fadenbindung und Nummerierung geben. Zu dieser Sammlerausgabe werden noch genauere Informationen erscheinen.

Blogger, die sofort bei Veröffentlichung ein kostenloses Rezensionsexemplar erhalten wollen, können sich, genauso wie Vorbesteller, hierfür bei mir via Mail an autor@leveret-pale.de melden.

Inhalt des Buches:
Crackrauchende Hühner ist ein nihilistischer und surrealistischer Roman, der an die Grenzen der Realität, der Moral und der Vorstellungskraft führt und dabei auch die Abgründe des Unterbewusstseins nicht ausspart. Gewürzt mit einer sehr starken Prise Satire.

Der 17-jährige Schüler Nathan ist ein Freak mit sonderbaren Fähigkeiten, psychopathischem Verhalten, enormen Wissen und der exotischen Lieblingsdroge Kratom. Von den meisten seiner Klassenkameraden wird er gemieden, so auch von Daniel, der sogar Angst vor Nathan hat. Doch bei der Berlinklassenfahrt am Ende der zehnten Klasse kommen Nathan und Daniel in dasselbe Hotelzimmer, und damit wird die Konfrontation unausweichlich. Bald entdeckt Daniel, dass seine Ängste vor Nathan unbegründet sind, und sie schlagen in Faszination für den exzentrischen Außenseiter, dem eine prophetische Macht innezuwohnen scheint, um. Doch je länger Daniel Nathan folgt, desto mehr beginnt die Realität zu zerbröckeln. Bald vollführt Nathan biblische Wunder und hält nihilistische Predigten. Es tauchen sonderbare Gestalten auf, wie Schwarze in Einhornkostümen, sprechende, cracksüchtige Hühner und suizidale Zombies. Zusätzlich beginnen Traum und Realität immer mehr ineinander zu kollabieren. Bald steht Daniel vor der Frage:
Was ist real? Und wen interessiert das eigentlich?

Über den Autor (also mich):
Leveret Pale ist der verrückte und zugedröhnte Bruder des weißen Kaninchens aus ‚Alice in Wunderland‘ und zugleich das Alter Ego des deutschen Schriftstellers Nikodem Skrobisz. Seine bisherigen Veröffentlichungen sind der Darkfantasy-Roman „Die Rückkehr der Götter“, die Anthologie „Wahnsinn – 13 verstörende Geschichten“ sowie einige Essays, Sachbücher und zahlreiche Kurzgeschichten. Er beschäftigt sich neben dem Schreiben sehr intensiv mit Pharmakologie, Philosophie und Psychologie, was sich in seinen Werken oft widerspiegelt. Mit „Crackrauchende Hühner“ hat er den ersten Roman geschrieben, der Elemente der autobiographischen Gegenwartsliteratur mit denen des Surrealismus, des Nihilismus, der Postmoderne und des Postfaktismus ineinander vereint und so ein einzigartiges literarisches Effektfeuerwerk hervorbringt.

Eine Übersicht meiner Publikationen findet man übersichtlich bei Amazon, sowie mit mehr Details und etwas strukturierter auf der entsprechenden Unterseite meines Blogs.

Es gibt bereits ein vorläufiges Cover und zwei Testdrucke. Ein Foto hiervon habe ich vor kurzem auf Instagram gepostet:

Foto eines Testdrucks mit einem vorläufigen Cover. Klick drauf, um zur Instagramseite zu gelangen




Teaser: Crackrauchende Hühner auf Sweek

Mein Roman „Crackrauchende Hühner“ befindet sich noch in der Überarbeitung und wird voraussichtlich in einigen Monaten erscheinen, aber für die, die es nicht abwarten können, gibt es jetzt als Teaser den Prolog zu „Crackrauchende Hühner“, vorerst exklusiv, auf der Plattform Sweek zu lesen.

Instagrampost: https://www.instagram.com/p/BN4kyLoAVjW/