Das kleine Einmaleins der Europawahlen

Ich beschäftige mich viel mit Europa, mit der Kultur, mit der Vergangenheit, aber auch mit der Zukunft dieses Kontinents und vor allem der Europäischen Union, zu der ich mich entsprechend vor kurzem sogar in einer Sendung des ZDF geäußert habe, aber auch in einigen Artikeln. Darunter nun auch für das unabhängige Wahlmagazin Das kleine Einmaleins der Europawahlen, für das ich eine Zusammenfassung des Parteiprogramms der FDP und einen Pro-Kommentar geschrieben habe: https://www.daskleineeinmaleins.eu/deutschland/fdp/

Was ist das kleine 1×1 der Europawahlen?

Dieses Projekt ist eine Fortsetzung des von einigen Schülern und Studenten initiierten kleinen Einmaleins der Nationalratswahlen, was ein sehr erfolgreicher Wahlguide zu den österreichischen Nationalratswahlen 2017 war ( siehe z.B.: https://www.fluter.de/was-waehlen-in-oesterreich). Für die EU-Wahlen, wurde das Team dahinter auf 80 Studenten erweitert und darunter wurde auch ich an Bord geholt. Ein Expertengremium stellte sicher, dass die Qualität der rund 600 Seiten an Text den höhsten Ansprüchen genügt, aber im Grund ist das ein Wahlrategeber von Jungwählern für Jungwähler, der aber aufgrund seines Umfangs eigentlich für jeden interessant sein sollte. Dieser digitale Wahlguide umfasst nämlich neben  Zusammenfassungen der Parteiproframme und Pro- und Kontra-Kommentare, auch Interviews mit den wichtigsten Kandidaten und Erläuterungen zu den wichtigsten Konzepten, Ideen und Institutionen der EU und vieles mehr: https://www.daskleineeinmaleins.eu/

Für Europa steht mit den kommenden EU-Wahlen am 26. Mai ein möglicher Wendepunkt bevor. Das politische Klima auf diesem Kontinent ist zurzeit polarisiert und die Krisen der vergangenen Jahre – vor allem der Brexit – haben der Glaubwürdigkeit der EU nicht nur geschadet, sondern auch euroskeptischen Populismus von Links und Rechts einen Nährboden bereitet. Umso wichtiger ist es daher sich intensiv mit der EU zu beschäftigen und bei den kommenden Wahlen seine Stimme denjenigen Politikern zu geben, denen man am meisten zutraut dazu beizutragen, dass sich Europa in die richtige Richtung bewegt. Wenn man noch nicht weiß, was man wählen soll oder sich fragt, wie Europa und die EU überhaupt funktionieren, so empfehle ich eine Lektüre des kleinen 1×1 der Europawahlen. Viel Spaß dabei 😉


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Abgeranzte Liebe – Ankündigung

Die Liebe – das wohl schönste und berauschendste Gefühl zu dessen Empfindung der Mensch in der Lage ist; eins der wenigen Heiligtümer, das in unserer profanen Welt noch halbwegs steht. Spätestens nach dem Ende der Pubertät kann jeder Geschichten über sie erzählen: über den Rausch der Verliebtheit, über das Gefühl wie die Scherben des eigenen Herzens die Brust von innen zerschneiden, und meist auch von der Extase, wenn sich die Träume der Liebe erfüllen und sie einen, wenn auch meist nur für eine begrenzte Zeit, bis nach Elysion emporhebt.

Obwohl Liebe das Schönste sein kann, kommt sie wie alles Wertvolle im Leben mit einem Preis und einem Risiko – und wie alles andere auch, ist auch sie nicht vor den menschlichen Abgründen und der Vergänglichkeit geschützt. Sie kann sogar – wenn die Beteiligten besondern vom Unglück gestraft sind –  wie ein Joghurt, den man für ein paar Wochen im Kofferraum vergessen hat, verranzen und richtig ekelhaft werden.

Über die Schönheit der erfahrenen Liebe schreiben Schriftsteller und Dichter wie ich seit dem Beginn des geschriebenen Wortes, ebenso von der Tragik der unerfüllten oder unerlaubten Liebe. Meisten romantisieren und dramatisieren wir sie mit viel Pathos in unseren Geschichten, genauso wie wir sie in unserem Leben meist zu romantisieren und zu dramatisieren versuchen – entweder ist die Liebesgeschichte ein hoffnungsvolle, in der die Heiligkeit der Liebe die Finsternis des Leben komplett überstrahlt; oder sie ist eine schwarzromantische Tragödie, in der das Knirrschen der Herzensplitter jeden Schritt begleitet. Nur selten setzt sich ein Autor hin, um den Pathos abzulegen und dieses Schwarz-Weiß-Schema zu verlassen, und etwas über die abgranzten, pervertierten, langsam verfaulenden und damit so gar nicht dramatischen Formen der Liebe zu schreiben und damit tief in der Profanität des menschlichen Lebens und dem Schatten des Menschseins zu wühlen.

Ein paar Autoren haben es vor kurzem mal wieder dennoch getan. Ihre Blasphemien gegen die literarische Tradition der Liebe werden sich in einer Anthologie mit dem Namen „Abgeranzte Liebe“ wiederfinden, die im frischgegründeten Verlag „Hummel&Sahne“ erscheint. Auch ich  gehöre zu ihnen und habe eine Geschichte zu diesem Projekt beigetragen.

Doch bevor die Anthologie und damit auch meine Geschichte darin das Licht der Öffentlichkeit erblicken, könnt ihr auf dem Blog der beiden (übrigens hochtalentierten und sehr ambitionierten) Verlegerinnen ein Interview mit mir lesen. Darin gebe ich unter anderem einen Einblick in meine Motivation eine Geschichte zum Thema „abgeranzte Liebe“ zu schreiben. Ihr findet das Interview unter dem folgendem Link: https://www.hummelundsahne.de/autoreninterview-leveret-pale/ Das Buch an sich wird in den kommenden Monaten folgen. Bleibt gespannt.

Wenn ihr die Neuigkeiten dazu nicht verpassen wollt, folgt mir am besten auf meiner Instagramseite: https://www.instagram.com/leveret_pale. Dort habe ich euch auch gestern danach gefragt, was ihr euch unter dem Begriff „Abgeranzte Liebe“ vorstellt. Die besten Antworten habe ich kommentiert in meiner Story geteilt und als Highlight abgespeichert, sodass ihr dort nachsehen könnt, was eure und die Ideen anderer Leser dazu sind. Ich könnt ihr sie aber natürlich auch gerne hier in die Kommentare schreiben. Mal sehen, wie sehr sie sich am Ende mit meiner Idee dazu decken. 😉

 


Quelle des Titelbildes: https://pixabay.com/en/toilet-sanitary-setup-toilet-cabin-402140/

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Frohes Neues Jahr 2019 – Resümee und Ausblick

Frohes Neues Jahr

Ich hoffe, ihr hattet alle erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Während das Tagesgeschäft wieder seinen Lauf nimmt und die für mich als Student freien Tage ihr Ende nehmen, möchte ich kurz innehalten, um auf das vergangene Jahr 2018 zurückzusehen und einen Ausblick auf 2019 zu geben. 2018 war für mich als Privatperson und als Schriftsteller eine Achterbahnfahrt voller Veränderungen, Tief- und Höhepunkte, zahlreicher Erfolge und einigen harten Lektionen.

Die Erfolge

Schriftstellerisch

Ich veröffentlichte mit Der Apfelsmoothie der Erkenntnis einen neuen Roman, zwei Kurzgeschichte in den Anthologien von zwei verschiedenen Verlagen, eine Handvoll Artikel und mit The Awakening of The Last Man die erste englischsprachige Ausgabe eines meiner Bücher.

Abgesehen von den großen belletristischen Werken, betätigte ich mich aber 2018 auch zunehmend journalistisch. So arbeite ich vermehrt als freier Redakteur und half im November kurzzeitig bei der Jenaer Hochschulzeitung Akrützel aus, bevor ich zum Redaktionsteam von Peace Love Liberty wechselte.

Auch als BVjA-Vorstandsmitglied bin ich aktiver geworden, sowohl bei der Mitgestaltung unseres Magazins QWERTZ als auch in meiner Funktion als Repräsentant des Vereins und der Interessen unserer Mitglieder. So war ich das erste Mal auf der Frankfurter Buchmesse und betreute dort unseren Stand, wobei ich die großartige Gelegenheit hatte viele meiner Leser und Kollegen wiederzusehen oder endlich mal persönlich kennenzulernen.

Schriftstellerisch war das Jahr 2018 damit sehr erfolgreich. Einiges an Interviews erschien in der Zwischenzeit und ich erreichte nicht nur bei Instagram insgesamt über 590 Follower, sondern erhielt auch auf Lovelybooks und Amazon zahlreiche Rezensionen von begeisterten Lesern. Bei Lovelybooks knackten die Rezensionen zu meinen Büchern die 100er Marke und erreichten insgesamt eine Zahl von 111 mit einem großartigen Durchschnitt von 4,4 von 5 Sternen. Ich bin euch Lesern unendlich dankbar dafür, dass ihr mich mit diesem so positiven Feedback dazu motiviert immer besser und mehr zu schreiben und zu publizieren. Tausend Dank 🙂 Ohne euch wäre dieser großartige Fortschritt im vergangenem Jahr nicht möglich gewesen.

Doch auch in meinem akademischen und privaten Leben gab es einen gewaltigen Sprung.

Studium, Politik und Privatleben

Ich schrieb  mein Abitur und hatte die Ehre die Abschiedsrede für meinen Jahrgang zu halten. Im Sommer traf ich in Dublin Jordan Peterson, Sam Harris und Douglas Murray  und zog dann mit meinen besten Freunden durch Den Haag und Amsterdam. Für meinen neusten Roman verbrachte ich den August und Teile des Septembers auf spannenden Recherchereisen durch Wien und Berlin, bei denen ich zahlreiche alte Freunden traff und neue kennenlernte. Ende September verließ ich dann meine Geburts- und Heimatsstadt München und zog nach Jena um, wo ich seit Oktober an der Friedrich-Schiller-Universität Kommunikationswissenschaften und Psychologie studiere.

Das Studium gefällt mir ausgesprochen gut. Endlich kann ich mich intensiv und in einem akademischen Rahmen mit jenen Themen beschäftigen, für die ich leidenschaftlich brenne. Zugleich erweitere ich als Gasthörer bei diversen Vorlesungen und im Gespräch mit Kommilitonen und Professoren meinen Horizont so ununterbrochen, dass ich meine philosophischen und politischen Ideen fast jeden Tag aufs Neue revidieren und redigieren muss, was ein berauschendes und nervenaufreibendes Gefühl für einen Wahrheitsliebenden wie mich ist. Zugleich lässt mir das Studium zum Glück aber auch genug Zeit, um mich jenseits des Campus fortzubilden und zu engagieren.

Abgesehen vom Schreiben, bin ich dadurch auch vermehrt politisch aktiv, vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit für lokale Hochschulgruppen und als Mitglied der FDP und seit dem 23. Dezember auch als frisch gebackener Local Coordinator der Students for Liberty.

Während des Studiums konnte ich bisher auch zahlreiche einzigartige und spannende Menschen kennenlernen und neue, vielversprechende Freundschaften schließen – und zugleich den Kontakt zu meinen besten Freunden aufrechterhalten, die sich seit dem Abitur über den ganzen Planeten verstreut haben. Aber zumindest zur Weihnachtszeit konnte ich dann die meisten wiedersehen und von ihnen hören, welche Abenteuer sie bei ihren Studien und Reisen in Zürich, London, Singapur und Vietnam, um nur einige Orte zu nennen, erlebt haben.

Die Schattenseiten

Das Jahr war jedoch nicht durchgehend positiv. Zu Beginn des Jahres war ich wiederholt krank. Durch den Schneesturm Ende März schaffte ich es nicht nach Leipzig zur Buchmesse, weil mein ICE umkehren musste. Die Beziehung zu meiner damaligen Freundin Vivienne, die an einigen meiner Bücher, vor allem Wenn Soziopathen träumen, mitgewirkt hatte, zerbrach direkt vorm Abitur. Rückblickend war das notwendig und richtig, da unsere Zukunftsvorstellungen und Weltbilder zunehmend auseinandergingen. Also letztendlich doch ein eigentlich positives Ereignis – wenn man es langfristig betrachtet, denn es war trotzdem nicht komplikationsfrei, aber das sind Trennungen ihrer Natur nach ja nie.

Es grenzt für mich daher an einem Wunder, dass ich im Abitur in mir wichtigen Fächern wie Englisch und Deutsch 15 Punkte holte. Ich kann mich an die Abiturzeit zum Großteil nicht mehr erinnern, weil ich tagelang nicht schlief und nichts lernte, da mein Kopf nicht aufhören konnte das Schisma zu analysieren und nach Wegen zu suchen, es wieder zu kitten. Es gab allerdings keine vernünftigen. Die Vernunft siegte, die Gefühle verheilten mit der Zeit und ich nahm wieder meine Ziele auf, derer Verwirklichung ich seitdem immer näher komme. 2019 wird daher ein Jahr sein, in welchem ich beabsichtige die Erfolge von 2018 nicht nur fortzuführen, sondern schriftstellerisch und persönlich ganz neue Akzente zu setzen und noch größere Projekte als bisher in Angriff zu nehmen.

Dabei will ich vor allem gewissenhafter arbeiten und mich Deadlines konsequent halten. Bei Der Apfelsmoothie der Erkenntnis kam es ja 2018 zu einer Verspätung bei der Veröffentlichung und einigen Fehlern in der ersten Auflage, da der Roman parallel zum Abitur und meiner Beziehungskrise fertiggestellt und veröffentlicht werden musste und ich in der Zeit aufgrund von Schlafmangel und Stress den Projektplan nicht mehr richtig folgen konnte. Solche Ärgernisse sollen nicht auftreten, weshalb ich ab jetzt genug Zeitpuffer einplane, sodass selbst bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten egal ob privater oder anderer Natur, ich trotzdem die Qualität und pünktliche Durchführung meiner Projekte sicherstellen kann. Insgesamt beabsichtige ich es in Zukunft Privates und Öffentliches in meinem Leben noch stärker zu trennen, und auch dafür zu sorgen, dass die beiden Bereiche sich nicht negativ aufeinander auswirken.

Ausblick auf ein spannendes 2019

2019 geht bereits vielversprechend los. So könnt ihr in den kommenden Wochen auf dem Blog von Peace Love Liberty hochqualitative Artikel von mir erwarten. Bisher half ich in der Redaktion vor allem dabei die Veröffentlichungen unserer Gastautoren korrekturzulesen, allerdings ist geplant, dass bis Ende Januar mindestens zwei eigenständige Texte von mir dort erscheinen. Auch darüber hinaus beabsichtige ich mich bei PLL und den SFL vermehrt zu engagieren.

Am 26. Februar werde ich 20 Jahre alt werden und damit kein Teenager mehr sein. Wer glaubt, dass deshalb weniger phallische Witze und Referenzen zu skurrilen Subkulturen, exotischen Drogen und irren Philosophen in meinen Texten vorkommen werden – der hat wahrscheinlich leider zumindest teilweise recht. Ich werde alt und weniger chaotisch, aber dadurch auch irgendwo mainstreamfreundlicher und der Stil verbessert sich so oder so durch die wachsende Erfahrung – und darauf, dass Leveret Pales Kaninchenbau immer der Wahnsinn hausen wird, könnt ihr Gift nehmen. Die Normalität mag sich hier an einigen Stellen einschleichen, aber sie wird niemals dominieren.

Letztendlich werdet ihr die Leser, mich am Ende eh richten, ob ich dadurch besser oder schlechter werde. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass es langfristig eine positive Entwicklung ist, wenn ich mein kreatives Chaos zunehmend in geordnete Bahnen zu lenken lerne – stellte ja bereits mein Lieblingsphilosoph Nietzsche fest, dass es sowohl des Appollinischen, als auch des Dionysischen für das künstlerische Schaffen benötigt.

Im März werde ich auf der Leipziger Buchmesse 2019 nicht nur wieder den Stand des BVjA betreuen, sondern auch erstmalig eine Lesebühne moderieren und selber aus meinen Veröffentlichungen lesen. Dafür werde ich vom 20.03 bis zum 25.03 in Leipzig verweilen. Ich freue mich bereits darauf wieder all die Autorenkollegen und Leser zu treffen.

Anfang April werde ich auf der LibertyCon in Belgrad sein, und auch für den Sommer habe ich einige spannende Pläne was Politik und Literatur angeht, vor allem in Hinblick auf ein sehr interessantes Praktikum über den August und September hinweg – wozu ich aber noch nicht allzu viel verraten kann. Bleibt gespannt. Es wird denke ich sehr interessant und auch mein Schreiben maßgeblich beeinflussen.

Ein neuer Roman von mir wird mit aller Wahrscheinlichkeit zumindest angekündigt werden, denn seit Oktober arbeite ich an einem neuen und ganz besonderen Werk. Dessen seit kurzem fertiges Manuskript werde ich unter anderem auf der LBM einigen Verlagen anbieten. Zurzeit bin ich noch ein Hybridautor, der teilweise unabhängig und teilweise bei Verlagen veröffentlicht, aber der kommende Roman soll auf jeden Fall bei einem Verlag erscheinen und damit den Übergang zum reinen Verlagsautor abschließen. 2019 sind von mir daher auch keine Indieprojekte mehr geplant, aber trotzdem habe ich schon dafür gesorgt, dass der Nachschub an Lesestoff von Leveret Pale nicht abbricht.

Zwei bisher unveröffentliche Kurzgeschichten, die bereits 2018 eine Heimat bei Verlagen gefunden haben, befinden sich gerade in den letzten Phasen von Lektorat und Korrektorat, und werden 2019 mit großer Sicherheit das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Eine davon beim frisch gegründeten Verlag HummelundSahne, dessen erste Anthologie ich mit großer Spannung erwarte. Nicht nur, weil eine Geschichte von mir dabei ist, sondern auch weil ich die Ehre hatte die beiden talentierten Verlegerinnen in München beim Autorenstammtisch kennenzulernen und bei ihrem ambitionierten Projekt zu beraten. Weitere Kooperationen mit Verlagen und Autoren befinden sich zurzeit in der Planungsphase. Ich freue mich schon sehr darauf die Ergebnisse zu präsentieren und euch Lesern mit Texten und Büchern mit noch besserer Qualität als bisher dienen zu können.

Was gleich bleibt

Auch wenn ich mir für 2019 vorgenommen habe, mehr auf meinem Blog hier und für andere Seiten zu schreiben, werden die aktuellsten Infos dennoch wie gehabt immer zuerst auf meiner Instagramseite erscheinen. Darüber hinaus werde ich wie ich es immer getan habe, so hart und intensiv wie möglich daran arbeiten, mich als Intellektueller, Schriftsteller und als Persönlichkeit immer weiter zu entwickeln und besser zu werden, sodass ich euch die besten Geschichten und lehrreichsten Essays und Artikel liefern kann.

Worauf ich auch hoffe, dass es gleich bleibt, ist die großartige und kontinuierliche Unterstützung, die ich erfahre.

Tausend Dank an alle Leser, Kollegen, Verleger, Freunde und Verwandte, die mich im vergangenem Jahr unterstützt haben, egal ob durch Ratschläge, Kritik, Rezensionen, Mitarbeit oder einfach nur dadurch, dass ihr mich auf meinen Wegen begleitet habt. Ohne euch wäre das Alles in diesem Umfang nicht möglich! Ich freue mich darauf in diesem neuem Jahr noch bessere und größere Projekte zu realisieren und dabei neue Aspekte des Kaninchenbaus auszuleuchten 😉



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Die Zukunft des Selfpublishings im BVjA

Die wilden Goldrauschzeiten des Selfpublishings sind vorbei.

Der Markt für selbstveröffentlichte Bücher wächst zwar weiterhin kontinuierlich, trotzdem ist es mittlerweile nicht mehr so einfach wie noch vor vier, fünf Jahren mit einem Titel als frischgebackener Selfpublisher einen Hit zu landen. Die Zahlen der Neueinsteiger sinken und die Investitionskosten steigen. Der Kampf um Leser wird zunehmend härter. Wer Erfolg haben will, muss sich deutlich mehr anstrengen, besser schreiben und sich mehr mit Marketing, Lektorat und Coverdesign beschäftigen.

Und das ist auch gut so, denn dies sind die Symptome einer äußerst positiven Entwicklung: Die zurzeit rund 100.000 Selfpublisher in Deutschland beginnen sich zu professionalisieren. Während zu Beginn kaum ein Selfpublisher einen Lektor beauftragte und dadurch vor allem schlecht geschriebene Wortergüsse den Markt fluteten, ist ein Lektorat zumindest bei seriösen Indieautoren mittlerweile ein inoffizieller Standard.

Nicht nur haben Selfpublisher und ihre Dienstleister immer größere Anteile an den Ausstellern bei den großen Messen; mit dem Selfpublishing Day, diversen Preisen und dem Selfpublisherverband haben sie mittlerweile eigene Institutionen und Verbände, um sich zu vernetzen und dafür zu sorgen, dass Selfpublishing nicht mehr als Literatur zweiter Klasse betrachtet wird und sich weiter professionalisiert und gesellschaftlich etabliert. Zwar ist die Szene noch immer eine Art Wilder Westen, in dem jeder nach eigenem Gutdünken schreiben und veröffentlichen kann, doch es setzt sich zunehmend der Konsens durch, dass die Qualität und der Leser dabei nicht vernachlässigt werden dürfen – was sich bei den Lesern auch herumspricht, von denen nun immer mehr auch mal was von Selfpublishern lesen und kaufen. Diese Veränderungen locken gemeinsam mit den vergleichsweise guten Margen zunehmend auch etablierte Verlagsautoren an, die auf Selfpublishing umsteigen, oder sich als Hybridautoren probieren. Auch umgekehrt werben Verlage mittlerweile um erfolgreiche Indieautoren oder gehen Kooperationen mit ihnen ein. Zeitungsartikel über und Events mit Selfpublishern sind keine Seltenheit mehr.

Diese Professionalisierung und die Etablierung von Qualitätsstandards, die dafür sorgen, dass Selfpublishing nicht nur den Lesern das liefert, was sie wirklich lesen wollen, sondern auch den Autoren ermöglicht zunehmend besser zu verdienen und freier zu schreiben, sind Veränderungen, die wir als BVjA (Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V.) unterstützen wollen. Um den Indieautoren in unserem Verband dabei unter die Arme zu greifen und Konzepte zu entwickeln, die gutes Selfpublishing fördern, gibt es daher seit den letzten Vorstandswahlen den Posten des Vorstandsmitglieds für Selfpublishing, den ich als Erster bekleiden darf.

Da ich jedoch erstmal evaluieren wollten, inwiefern unter den BVjA Mitgliedern Interesse am Selfpublishing besteht, startete ich vor einigen Monaten eine ausführliche Umfrage, die über den BVjA-Newsletter und die BVjA-Facebookgruppe an alle versendet wurde. (Wer sich bei der Umfrage nochmal nachträglich beteiligen will, kann dies als BVjA Mitglied tun). Im Folgenden die wichtigsten Ergebnisse und die Konsequenzen, die daraus gezogen werden.    

Zuallererst die Bestätigung dafür, dass wir den richtigen Weg gehen, denn eine überwältigende Mehrheit von über 75% der befragten BVjA-Mitglieder wünscht sich, dass mehr Artikel zum Thema Selfpublishing in der QWERTZ erscheinen. Selfpublishing wird ein immer wichtigerer Teil des Buchsmarkts, weshalb eine Auseinandersetzung damit unabdingbar ist. Wir werden diesem Wunsch daher nachgehen und bereiten für die kommenden QWERTZ-Ausgaben neue Artikel vor.

Denn obwohl mehr als die Hälfte der Befragten sich bereits gut über Selfpublishing informiert fühlt, wären dennoch noch über 80% an mehr Informationen interessiert. Bei den Einzelbefragungen kam darüber hinaus deutlich das Interesse an (vor allem online) Seminaren zum Vorschein, so wie an Artikeln über Grundinformationen und Erfahrungsberichten von bereits etablierten Indieautoren. Da Seminare recht aufwändig vorzubereiten und zu planen sind, werden wir nicht so schnell welche organisieren können, langfristig sollen aber Seminare zum Thema Selfpublishing ein fester Bestandteil unseres Repertoires werden. Artikel sind wie oben erwähnt bereits in Planung.

Erfreulich ist des Weiteren, dass auch wenn den Umfrageergebnissen nach die Mehrheit der BVjA-Mitglieder bisher nur in Verlagen veröffentlicht hat, die Akzeptanz für Indiebücher bereits sehr hoch ist und wir daher keine Zeit dafür werden verschwenden müssen Selfpublishing vom Stigma der Literatur-zweiter-Klasse zu befreien.

Ich freue mich bereits darauf, die Sparte des Selfpublishings innerhalb des BVjAs in den kommenden Monaten auszubauen. Wer hierzu Themen vorschlagen möchte, sich als erfahrener Selfpublisher einbringen will oder schlicht Fragen zu der Thematik hat oder eine Beratung braucht, kann mich jederzeit gerne via autor@leveret-pale.de kontaktieren.

 


Dieser Artikel erschien ursprünglich in der QWERTZ 03/2018, dem Mitgliedermagazin des Bundesverbands junger Autoren und Autorinnen e.V, bei dem ich seit Oktober 2017 als Vorstandsmitglied tätig bin.

Quelle des Beitragsbild;

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Die finale Lösung der Menschenfrage – Neuerscheinung beim Hybridverlag

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und wer bereits Geschenke für seine Liebsten sucht, für den habe ich eine Empfehlung:

Anfang Dezember erscheint nämlich im Hybrid-Verlag die Anthologie „Vollkommenheit & 20 weitere Kurzgeschichten“, die sich rund um das Thema Mensch 2.0 dreht. Was wird aus der Menschheit? Bringt eine transhumanistische Revolution die lang ersehnte Utopie oder Terror nie geahnten Ausmaßes? 21 Autoren explorieren das Thema in 21 verschiedenen Kurzgeschichten – und mit dabei bin natürlich auch ich als Leveret Pale mit der Geschichte „Die finale Lösung der Menschenfrage“. Um was es dabei geht? Da es eine Kurzgeschichte ist, wäre jeder Hinweis hier schon zu viel Spoiler, weshalb ihr sie wohl selber lesen müsst. 😉

Wer das Buch vorbestellen will, kann dies über die Webseite des Verlages bereits jetzt tun: https://hybridverlagshop.de/Mensch2.0.html und natürlich wird das Buch dann auch in Kürze bei allen Buchhändlern bestellbar sein.

 

Klapptext:

Wie wird der Mensch der Zukunft aussehen? Werden wir uns selbst überflügeln? Oder stehen wir vor einer evolutionären Sackgasse?
21 Autoren stellen in dieser Anthologie ihre spannenden, actionreichen, schockierenden und nachdenklich machenden Zukunftsentwürfe vor. Ob die Menschheit dabei in strahlendem Glanz erscheint oder kurz vor dem Untergang steht: Das Abenteuer Mensch 2.0 könnte faszinierender nicht sein.

Beteiligte Autoren:  Marcel Hartlage, Annette Böhler, Franziska Klein, Renée Engel, Manuela Wunderlich, Liliana Wildling, Monika Loerchner, Leveret Pale, Symone Hengy, Tea Loewe, Reinhard Prahl, Engelbert Gottschalk, Misan Th. Rop, Veith Kanoder-Brunnel, Robert Boehm, Achim Stößer, Lea Sager, M. Pastore, Anastasiya Maria, Julia Kersebaum, Thomas Bilicki

Preis: 13,90 € für das Taschenbuch / 4,99€ für das eBook

Umfang: 392 Seiten

ISBN: 978-3-946-82047-5

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Das nenne ich mal einen schönen Start in den Tag: Da kommt man von der Weihnachtsfeier der Uni zurück und im Briefkasten liegt nach fast zwei Wochen Postweg endlich das Autorenexemplar meiner neusten Veröffentlichung. In dieser Anfang Dezember im Hybrid-Verlag erschienen Anthologie „Vollkommenheit“ explorieren 21 Autoren in 21 verschiedenen Kurzgeschichten das Thema Mensch 2.0. Was wird aus der Menschheit? Bringt eine transhumanistische Revolution die lang ersehnte Utopie oder Terror nie geahnten Ausmaßes? Mit dabei bin natürlich auch ich als Leveret Pale mit der Geschichte „Die finale Lösung der Menschenfrage“. Worum es darin konkret geht und wie ich mir die Zukunft der Menschheit vorstelle? Das müsst ihr selbst nachlesen. 😉 Die Anthologie ist als Taschenbuch und eBook über den gesamten Buchhandel und (besser) die Verlagswebseite beziehbar – und noch ist genug Zeit, um sie auch als Weihnachtsgeschenk zu bestellen. ^^ Wer auf der Leipziger Buchmesse sein wird, der kann sich übrigens bereits für den Messesamstag (23.03.2019) um 10:00 ein Kreuz im Kalender machen, denn da werden fünf der Autoren der Anthologie sie auf der Lesebühne des BVjA vorstellen und Teile ihrer Geschichten vorlesen – und einer der fünf bin auch ich. Ich wünsche euch allen einen guten Start ins Wochenende 🙂 ~ Leveret P.S.: [Das hier ist irgendwie auch "unbezahlte Werbung", schließlich stelle ich das neuste Buch vor an dem ich beteiligt bin – anderseits auch eher einfach das neuste aus meinem Leben] #Autorenleben #schriftsteller #schriftstellerleben #vollkommenheit #hybridverlag #schreiben #lesen #autor #vollkommenheit #buchtipp #geschenktipp #scifi #motivation #transhumanismus #menschheit #zukunft #Anthologie #autorenexemplar #happyface #student #veröffentlichung #quovadishomosapiens #homodeus

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Das Coverbild der Anthologie wurde vom Hybrid-Verlag zur Verfügung gestellte.

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Die finale Lösung der Menschenfrage – Neuerscheinung beim Hybridverlag




Meine erste englischsprachige Veröffentlichung – The Awakening Of The Last Man

 

Spätestens als auf einer meiner letzten Tantiemenabrechnungen im Sommer die Summe der eingenommen Dollars und Pfund die der Euros überstieg, stand für mich fest, dass es Zeit ist über den deutschen Sprachraum hinaus zu expandieren. In kann mir zwar nach wie vor nicht erklären, warum und wer in den Vereinigten Staaten und Großbritannien die Bücher eines bisher eher unbekannten, deutschen Indieautors – ergo meiner Wenigkeit – auf Deutsch liest, aber wenn es eine Nachfrage nach meinen Büchern gibt, spricht nichts dagegen ein entsprechendes Angebot zu schaffen. Die des Deutschen nicht mächtigen Verwandten und Freunde meiner englischsprachigen Leser sollen schließlich auch die Möglichkeit bekommen beim Kaffee über die letzte Lektüre mitzureden. Ganz abgesehen davon, schreibe ich auch sehr gern auf Englisch und hatte mir schon länger vorgenommen eins meiner Bücher ins Englische zu übertragen. (Eine Zeit lang arbeitete ich dafür sogar mit einer international tätigen Literaturagentin zusammen, kündigte allerdings die Zusammenarbeit aufgrund von einigen Uneinigkeiten über die Vorgehensweise auf.) Nun setzte ich mich in den vergangenen Monaten daran zuerst mal die Novelle „Das Erwachen des letzten Menschen„, die ich vor zweieinhalb Jahren im Alter von siebzehn schrieb,  eigenhändig zu übersetzen. Ich dachte, als bester Kenner meines Buches und als jemand, der in der Oberstufe und im Abitur durchgehend 15 Punkte (1+)  in Englisch hatte und jeden Tag stundenlang englischsprachige Medien konsumiert, würde es sich nicht allzu schwer darstellen die Übersetzung selber anzufertigen. Ich irrte mich gewaltig damit, aber man macht ja Fehler, um daraus zu lernen. Der Aufwand einer Übersetzung ist enorm; der Aufwand einer guten Übersetzung ist überwältigend, und ich neige ab jetzt mein Haupt vor jedem, der dieses leider meist schlecht bezahlte Kunsthandwerk als Beruf betreibt. Zum Glück  habe ich durch die Hilfe einer brandneuen Sprach-K.I., die die Rohfassung anfertigte, durch das mühevolles Korrigieren dieser Fassung durch mich, und durch das intensive Lektorat zweier Bekannter, die als professionelle Übersetzer und Lektoren für einen großen Verlag tätig sind, am Ende eine Übersetzung vorliegen gehabt, die, wie ich hoffe, sich sehr gut sehen und lesen lässt. Eigentlich hätte ja „Der Apfelsmoothie der Erkenntnis“ mein letztes Indieprojekt sein sollen.  Die nächsten geplanten Veröffentlichungen, darunter ein Anthologiebeitrag beim Hybrid-Verlag und einer bei HummelundSahne und ein langer Roman, der noch keinen Verleger gefunden hat, sind auch alles keine Indieprojekte mehr, sondern erscheinen bei richtigen Verlagen. The Awakening Of The Last Man erscheint allerdings, genauso wie das deutsche Original, als Indiebuch über die Selfpublishing-Plattform BoD. Ich konnte einfach nicht die Finger davon lassen, auch das Abenteuer als Selfpublisher ins Englische zu übersetzen und zu veröffentlichen auf mich zu nehmen. Es hat mir, wie die früheren Indiearbeiten ebenfalls, einen tieferen Einblick in die Arbeiten im literarischen Betrieb, diesmal vor allem ins Übersetzen, ermöglicht.

Bei Amazon ist das Buch nun unter dem folgenden Link auf Englisch erhältlich: https://amzn.to/2S3UA6E , aber natürlich auch bei Hugendubel und allen anderen Buchhändlern, oder auch bei BoD. Die eBook-Fassung wird in den kommenden Wochen folgen, genauso wie die internationale Verfügbarkeit.


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Interview mit Buchfans.com

Was treibt mich an? Wie finde ich die Motivation zum schreiben?
Nun, das könnt ihr im neusten Interview mit mir auf der Seite buchfans.com herausfinden. (Jap, das zweite Interview innerhalb einer Woche, und wahrscheinlich nicht das letzte😊 Ich bin übrigens wieder zuhause in München und habe heute morgen alle Exemplare vom Apfelsmoothie an die Vorbesteller und die Leserundenteilnehmer verschickt. Mein halber Tag bestand damit aus Bücher signieren und durch die Gegend zu schleppen, aber das ist ein ganz angenehmer Wiedereinstieg in die alltägliche Arbeitsroutine😂).

Das Interview mit Buchfans.com findet ihr unter dem folgenden Link:

https://buchfans.com/autoren-interview/interview-mit-nikodem-skrobisz#




Interview mit Libramorum

Was tue ich zurzeit so? Sollten andere Menschen sich ein Beispiel an mir nehmen? Wer ist zurzeit meine Muse? Was ist für mich Heimat? Diese und weitere Fragen beantworte ich im Interview mit dem Blogger Ray B. Dobbert von libramorum. Ihr findet es unter https://libramorum.blogspot.com/2018/07/leveret-pale.html

Seht euch bei der Gelgenheit auf dem Blog um. Die beiden Blogger Denise und Ray haben innerhalb kurzer Zeit einen tollen Buchblog aufgebaut und bieten dort einen schönen Mix diverser Beiträge, die sehr lesenswert sind.

 




„Der Apfelsmoothie der Erkenntnis“ ist ab jetzt vorbestellbar

In ungefähr zwei Wochen ist es soweit: „Der Apfelsmoothie der Erkenntnis“ erscheint als Taschenbuch. Ich freue mich, euch hier das aktuelle Cover präsentieren zu können. Das Buch wird einen Umfang von 428 Seiten haben und als Taschenbuch für 14,99€ bei allen Buchhändlern und natürlich allen Onlinehändlern wie Hugendubel, Amazon, Thalia usw. erhältlich sein.

Damit eBook-Leser nicht leer ausgehen, wird wie bei jedem meiner Bücher bisher auch diesmal eine eBook Fassung erscheinen – allerdings erst am 1. Juli 2018, also rund eine Woche später als die Printausgabe, und diesmal exklusiv bei Amazon, wo ihr das eBook bereits jetzt vorbestellen könnt: https://amzn.to/2S4x5un

Der Preis für das eBook beträgt 4,99€ bei Amazon, außer ihr habt ein Kindle Unlimited Abo – dann ist es quasi kostenlos für euch – oder ihr kauft euch das Taschenbuch bei Amazon, dann könnt ihr euch das eBook für nur 0,99€ dazukaufen.

Warum der Exklusivvertrag mit Amazon?

Bisher waren zwar alle meine eBooks bei allen Plattformen (iBooks, Playstore, tolino, Amazon etc.) erhältlich, doch fast alle meiner eBook-Verkäufe fanden trotzdem bei Amazon statt. Dies liegt weniger daran, dass Amazon 50% des eBook-Markts beherrscht, sondern in meinen Augen vor allem daran, dass Amazon einer der wenigen eBook-Händler ist, der gezielt kleine und unabhängige Autoren fördert. Wenn man nicht gerade zur Konkurrenz gehört, ist Amazon eines der autorenfreundlichsten Unternehmen, mit großartigen Vertragskonditionen, die mir als Autor viele Freiheiten einräumen und neue technische Möglichkeiten eröffnen. Darüber hinaus werden kleine Autoren nicht versteckt, wie oft auf anderen Plattformen, wo man nach Indieautoren oft lange suchen muss, sondern aktiv empfohlen und unterstützt; und die technische Infrastruktur macht es mir sehr leicht ein für den Kindle optimiertes eBook zu erstellen und auch gegebenenfalls preislich oder inhaltlich immer wieder upzudaten, und so den Lesern die optimale Lesequalität zu gewähren. Eine Exklusivbindung des eBooks bei Amazon via KPD Select bietet darüber hinaus die bereits oben erwähnten Vorteile des Kindle Unlimited-Programms und des Matchbook-Verfahrens, durch das ich das eBook den Käufern des Taschenbuch zum reduzierten Preis anbieten kann. Summa sumarum ermöglicht die Exklusivbindung mir euch Lesern eine bessere Qualität anzubieten, so paradoxerweise auch mehr Leser zu erreichen und darüber hinaus fairere Tantiemen zu bekommen.

Ich hoffe, diejenigen, die das Buch gerne als eBook gelesen hätten, allerdings kein Kindle-Gerät besitzen, können meine Entscheidung nachvollziehen. Die Exklusivbindung wird wahrscheinlich nur ein Jahr lang bestehen, und bis dahin könnt ihr entweder die Taschenbuchausgabe lesen, oder meine anderen Bücher, die es bereits auf allen eBook-Plattformen gibt.




Interview bei Gereon Sand

Wie ich es schaffe, trotz Abitur und dem alltäglichen Wahnsinn produktiv zu sein?🎓📝 Wonach ich süchtig bin? 💉🚬Was ich für die Zukunft plane?😏 Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet ihr im neusten Interview mit mir auf dem Blog meines Autorenkollegen Gereon Sand. http://gereonsand.com/leveret-pale-im-interview/ Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Wenn ihr mehr über Gereon Sand erfahren wollt, dann könnt ihr hier auf meinem Blog ein Interview, welches ich vor einigen Monaten mit ihm führte, finden: Gereon Sand im Interview.