Gedankenströme, Inspiration und Einschlafen – Betrachtungen eines Schriftstellers um zwei Uhr morgens

(Alternativer Titel; Kreative Insomnie und ihre Vor- und Nachteile) Mein Gehirn arbeitet ununterbrochen: Es kreiert, analysiert, phantasiert, es denkt ununterbrochen in rastlosen Kreisen. Meine Psychiaterin diagnostizierte mir immer wieder einen hohen IQ (130<), ADHS und Depressionen und anderen Kram; aber ich glaube, das sind nur grobe Reduktionen, die gerade mal die quantifizierbaren Symptome umfassen. Es steckt mehr dahinter.  Das Gehirn eines Kreativen,  also auch das weiterlesen…

Drogen & kreatives Schreiben

Ich würde nie jemandem zu Drogen, Alkohol, Gewalt oder Wahnsinn raten, aber für mich hat es immer funktioniert. –Hunter S. Thompson Ein populärer Mythos lautet, Drogen könnten als kreativer Treibstoff dienen. Zahlreich sind die Legenden, die sich um den Missbrauch und den Gebrauch von psychoaktiven Substanzen bei Schriftstellern ranken, angefangen bei den Opiumessern der Antike und Laudanumtrinkern der Romantik, über die Acidheads der Beat-Generation und weiterlesen…

Manuskript in Rekordzeit geschrieben / Hinweis auf NaNoWriMo

Noch nie habe ich ein Manuskript in so einem Tempo getippt. Vor zwanzig Tagen (7.11) kündigte ich auf Instagram an, dass ich zurzeit an einem etwas anderen Projekt arbeite, um genau zu sein, an einem postmodernen, surrealistischen Gegenwartsroman. Die erste Fassung dieses Romanes, dessen Titel wahrscheinlich  „Crackrauchende Hühner“ lauten wird, ist fertig. (Ja, der Inhalt ist noch verrückter als der Titel) 200 Normseiten, ca. 50 weiterlesen…