Lange Lesenacht in Billerbeck 2017

Die Lange Lesenacht in Billerbeck 2017, bei der ich aus meinem Roman „Crackrauchende Hühner“ las, war fantastisch!

Die Reise war es nur nicht ganz …

Nach einer kleinen Odyssee durch ganz Deutschland, mit verspäteten Zügen und verpassten Anschlusszügen, kam ich am Abend des Samstags dann doch noch rechtzeitig in Billerbeck an. Ich platze zwar in die letzen zehn Minuten der Autorenvorstellungsrunde hinein, aber zumindest war ich zu den Lesungen pünktlich.

Eine Gruppenfoto der Autoren und viele weitere fantastischen Bildern von der Lesenacht kann man in einer Galerie auf der Webseite der AZ finden: http://www.azonline.de/Fotos/Lokales/Kreis-Coesfeld/Billerbeck/Lange-Lesenacht-2017


Es war wie immer eine wunderbare Erfahrung all die Kollegen, die ich bisher meistens nur flüchtig von Messen oder durch E-Mails kannte, persönlich zu treffen und sich über das Leben und das Schreiben auszutauschen.

Ich konnte den Vorstand des BVjA, Tobias Kiwitt, persönlich kennenlernen, ich tauschte mich stundenlang mit der fantastischen und erfolgreichen Astrid Korten über das Schreiben und Agenturen aus, ich sah endlich mal meine Kollegin Monika Loerchner ( die einen noch besseren Beitrag über die Lesenacht geschrieben hat, als ich, und zwar unter: https://monikaloerchnersite.wordpress.com/2017/11/13/die-lange-lesenacht-in-billerbeck-2017/ ) wieder und konnte Kerstin Lange, Nicole Böhm und Carl Wilckens, der mir auch mein Exemplar seines Romans „13″ signierte, kennenlernen.

Astrid Korten, Nicole Böhm und meine Wenigkeit. Danke an Monika für das tolle Foto 🙂


Und die Lesung an sich war auch fantastisch. Es war das erste Mal, dass ich so lange (eine Stunde) und bei so einem großen Event gelesen habe; aber alles war toporganisiert und ‚Crackrauchende Hühner‚ kam sehr gut an. Das Publikum und ich haben herzlichst viel gelacht, ich gab Anekdoten rund um das Buch zum Besten und es gab zahlreiche Fragen. Ich kam mit zahlreichen Lesern ins Gespräche über Psychologie, Schule, das Schreiben und viele andere Themen. Kurz nach der Lesung waren dann bereits auch alle Exemplare des Romans in der Buchhandlung ausverkauft und ich konnte fleißig Autogramme verteilen. Nach den Lesungen fand ich mich mit den anderen Autoren im Jöppi ein, und signierte dort nochmal Exemplare von Crackrauchende Hühner und wurde von der Presse ausgefragt, bevor ich mich mit den anderen Autoren den Getränken und Gesprächen widmete. Ich tauschte mich vor allem mit Nicole Böhm, die die erfolgreiche Urbanfantasyreihe „Die Chroniken der Seelenwächter“ schreibt, Astrid Korten, der bekannten Thrillerautorin, und Carl Wilckens und Monika Loerchner, die beide beim acabus-Verlag veröffentlicht haben, aus, und plauderte auch mit Lesern und Veranstaltern bis wir gegen eins dann die Kneipe verließen.

Evelyn Barenbrügge moderierte meine Lesung und kündigte mich an.

An dieser Stelle will ich mich bei den Organisatoren der Veranstaltung bedanken: Vielen Dank Evelyn Barenbrügge und alle anderen, die diesen Abend möglich und so grandios gemacht haben.

Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von den Autoren, die wie ich im Billerbecker Hof eingecheckt hatten, und fuhr nach Hause. Wieder nicht ohne Pannen; mein IC blieb liegen, bis nach Köln musste ich die Regionalbahn nehmen, und der ICE von dort aus, war nicht nur zu spät, er hatte auch dreimal so viele Passagiere wie Sitzplätze. Als ich dann endlich gegen 20 Uhr zuhause ankam, war ich erschöpft, aber glücklich – weil ich Teil dieses fantastischen Events sein konnte, und weil ich erstmal der Deutschen Bahn fernbleiben kann.

In der Lokalpresse erschien auch ein fantastischer Artikel über die Lesung von der Journalistin Ursula Hoffmann: „Billerbeck: Seine ersten Kurzgeschichten hat Nikodem Skrobisz mit vier Jahren seiner Mutter diktiert, das erste Buch mit 15 Jahren veröffentlicht, etliche weitere folgten unter dem Pseudonym Leveret Pale. Jetzt ist er 18 Jahre, […]“

image_pdfimage_print

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *