Newsletter #4 – 21.11.2015

Geschätzer Leser, geschätzte Leserin;

Herzlich Willkommen zur vierten Ausgabe meines Newsletters

Die vergangene Woche war für mich eine – trotz des für uns Schüler freien Mittwochs- eine sehr stressige und auslaugende. Dennoch kann ich einige Fortschritte verzeichnen und habe wie immer am Ende eine Empfehlung dabei, die ich mit euch teilen will. Zuerst aber etwas über meine aktuelle Arbeit:

Anthologie – Èvasion

Die Arbeit an der Kurzgeschichten Anthologie geht schneller voran, als erwartet. Möglicherweise wird sie sogar noch vor Weihnachten erscheinen, da bereits alle Kurzgeschichten, die ich dafür vorgesehen habe, fertig geschrieben sind oder sich der ersten Rohfassung nähern. Sogar eine sehr lange ( „Aneinander vorbei“ ) ist dabei. Wie lange ich  für die Überarbeitung brauchen werde und wie viel Zeit ich dafür aufwenden kann, da ich nebenbei an einem Roman schreibe und zur Schule gehe, lässt sich noch nicht sagen. Was ich aber schon verkünden kann, sind die Titel der einzelnen Geschichten:

  • Ihr wunderschönen Augen
  • Die Kolone der abgefuckten Gestalten
  • Willkommen in der Hölle
  • Die Konfession des Valentin Rosenthal
  • Abendessen
  • Interpolakte „Antichrist“
  • Die Geschichte des Eliriums
  • Aneinander vorbei
  • Ein beschissenes Halloween

Des Weitern habe ich mich auf einen Titel für die Anthologie festgelegt und, wie Du sicherlich bereits bemerkt hast, ein Cover  erstellt. Evasion ist der Titel -, die Flucht, das Ausweichen, der Rückzug, In diesem Fall die Flucht von der Realität in andere Welten, die uns nur Bücher auf eine so wundervolle Art und Weise ermöglichen. Ich hoffe euch bald in meinen Kanninchenbau zu verführen. Übrigens plane ich auch zu jeder Kurzgeschichte in der Anthologie einen Kommentar zu verfassen, welcher die Hintergründe und den Schaffungsprozess beleuchtet.

Jungautorenstammtisch München

An dieser Stelle gibt es noch nicht soviel neues zu vermelden, außer dass es gut vorangeht, aber ich erinnere noch einmal daran. Nähere Informationen finden sich in meinem letzten Newsletter und in der nächsten Ausgabe.

Arbeit an „Die Rückkehr der Götter“

Auch wenn ich viel Kraft für Schule und die Kurzgeschichten aufbringen muss, schreitet die Entwicklung des ersten Romans der Eliriumsaga – dessen Vorgeschichte übrigens in den Kurzgeschichten „Die Konfession des Valentin Rosenthal“ und „Die Geschichte des Eliriums“ erläutert werden – kontinuierlich voran. Demnächst veröffentliche ich ein paar Details zur Story wie Landkarten und fertige Kapitel, die – zusammen mit der Anthologie- etwas die Vorfreude anheizen sollen.

Soziale Netzwerke

An dieser Stelle möchte ich einmal aufrufen mich auch außerhalb des Newsletters zu teilen, liken oder zu retweeten. Mittlerweile bin ich mit in allen gängigen sozialen Netzwerken verteten und auch in den größten Bücher- und Autorencommunitys. Wenn ihr stets auf dem laufenden bleiben wollte, was meine Arbeit angeht, empfehle ich euch neben meinem Newsletter mir vor allem auf Twitter zu folgen. Fast jeden Tag kommen neue Statusmeldungen. Auf Facebook bin ich ebenfalls anzutreffen, doch dient der dortige Account vor allem zur Vernetzung mit der deutschen Schriftstellergemeinschaft und wird nicht so oft geupdated.

Buchempfehlung der Woche

Die meisten kennen wahrscheinlich den Film I Am Legend* mit Will Smith, der aber nur lose auf dem, meinen Erachtens nach, grandiosen und deutlich besseren Buch Ich bin Legende* von Richard Matheson basiert.
Einige werden jetzt resiginiert ächzen, denn dass Buchadaptionen oft enttäuschend sind, hört man alle Tage. Dieser Fall ist jedoch besonders, denn die Geschichte des Buches ist, vor allem vom Ende her, in wesentlichen Punkten anders, als der Film und erzählt eine komplett andere Geschichte. Ich werde jetzt aber nicht auf die zahlreichen Unterschiede eingehen, den darüber könnte man einen ganzen Artikel oder gar ein Essay füllen. Nur soviel muss gesagt werden: Selbst wenn du den Film gesehen hast, schnapp dir das Buch und du wirst dich auf keinem Fall langweilen. Soviel Tiefe und Spannung bieten nur wenige Bücher und Filme. Selbst abgebrühte Horror- und Thrillerfans werden sich hier dabei erwischen wie sie ihre Fingerkuppen abknabbern.

Die Handlung spielt in Los Angeles der Jahre 1976 bis 1979, was aber die Zukunft ist, da der Roman 1954 als Mathesons Erstlingswerk erschien.

Aber keine Spur von der zu erwartenden Hightech. Die Menscheit wurde durch eine Vampirseuche ausgelöscht und nun bevölkern die untoten Blutsauger die Erdkugel und haben eine neue Gesellschaft errichtet. Die ganze Menschheit ausgelöscht? Nun nicht ganz. Zumindest ein Mann hat anscheinend überlebt, der Ex-Marine Robert Neville, und ist immun gegen die Seuche. Sein Haus hat er dabei zu einer Festung ausgebaut in der er sich des Nachts gegen die Blutsauger, die ihn belagern, zu Wehr setzt. Tagsüber plündert er die leeren Straßen und versinkt in Trauer um seine dahingeschiedenen Angehörigen. Sozusagen als Beschäftigungstherapie, neben dem Whyskisaufen, erforscht er die Seuch und kommt langsam ihren Ursprüngen auf die Spur. Eine der besten Vampirromane und Sci-Fi Dystopien aller Zeiten, die auch Größen wie Stephen King und der amerikanische Regisseur George A. Romero  loben und als Inspiration für  eigenen Werke nutzen.

Das wars auch schon wieder!

Ich hoffe dir hat diese Ausgabe meines Newsletters gefallen. Falls nicht, dann würde ich mich über einen Kommentar auf meiner Website www.leveret-pale.de freuen oder über eine simple Antwort auf diese E-Mail in der du mir mit deiner Kritik hilfts meinen Arbeit kontinuierlich zu verbessern. Wenn es dir gefallen hat, dann vergiss nicht meine Website und meine Arbeit weiterzuempfehlen, sodass ich dieses Hobby weiterbetreiben kann.

Mit freundlichen Grüßen

Leveret Pale

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